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Unterscheidungsbuchstabe in Stempeln, aber auch - hinter der Katalognummer - verwendet, um auf Farbunterschiede bei Briefmarken hinzuweisen.
Abkürzung für Beutelsstück auf Klebezetteln der Post, Brief-Bahnpost und Tarifkennzeichen für Zulassungsmarken für Büchersendungen in Schweden.
Länderkennzeichen für Belgien.

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Abkürzung für "Briefmarkenausstellung".

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Englisch für "rückdatiert" (französisch: antidaté).

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Englisch für "Hintergrund" (dänisch: baggrund, französisch: fond, italienisch und spanisch: fondo, niederländisch: achtergrond, portugiesisch: fundo).

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edward-dennis-bacon.gifSir Edward Denny Bacon, K.C.V.O. (geb. 29.08.1860, gest. 05.06.1938) war ein bedeutender britischer Philatelist und Kustos der Briefmarkensammmlungen der britischen Krone unter König Georg VI. in den Jahren 1913 bis 1938, seit 1880 Mitglied der Royal Philatelic Society und seit 1917 sogar deren Vorsitzender.
Bacon war der Sohn eines Malzproduzenten in London, dessen Firma er bis zur Schließung im Jahre 1895 übernahm.
Seine beiden wichtigsten Sammlungen beschäftigten sich mit japanischen Briefmarken (diese ging später an Philipp von Ferrary) und britische Poststationen (diese ging später an Thomas Keay Tapling über).
Er half vielen Sammlern beim Aufbau ihrer Sammlung und besonders Tapling, für den er eine Beschreibung der Sammlung des britischen Königshäuses erstellte. Danach unterstützte er Henry J. Duven. Eine Woche nach der Emission von John Tilleard übernahm er dessen Aufgabe zur Betreuung der königlichen Sammlungen im September 1913.

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alt_baden_nr1.jpegDas &&Großherzogtum Baden&& war von 1806 bis 1945 ein deutscher Staat und ist heute ein Landesteil von Baden-Württemberg. Im Mittelalter herrschten hier verschiedene Linien des gleichnamigen Adelsgeschlechts, deren Fürstentümer zwar "Baden" im Namen führten, jedoch unterschiedliche Regionen umfaßten. Das in der Napoleonischen Zeit Anfang des 19. Jahrhunderts geformte Großherzogtum Baden wurde mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 zum Bundesstaat, dessen Grenzen bis zum Ende des 2. Weltkriegs bestehen blieben.
Baden liegt im Südwesten Deutschlands. Zentrale Landschaft Badens mit den meisten großen Städten ist die Oberrheinische Tiefebene. Im Westen und Süden von Rhein und Bodensee begrenzt, erstreckt sich das Land rechtsrheinisch vom Linzgau über Lörrach, Freiburg und Karlsruhe bis zur größten Stadt Mannheim, mit einer Fortsetzung bis an Main und Tauber. Es grenzt an das französische (vor Ende des 17. Jahrhunderts im "Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation" und von 1871 bis 1918 im "Deutschen Reich") Elsaß im Westen, an die Schweiz im Süden, die Pfalz im Nordwesten, Hessen und Bayern im Nordosten. Die östliche Grenze nach Württemberg verläuft durch Kraichgau und Schwarzwald; von dort bis zum Rhein war Baden in der Mitte teilweise nur 30 Kilometer breit. Die engste Stelle ("Wespentaille") betrug nur 17,2 Kilometer (Abstand von der württembergischen Grenze im Bereich der Gemarkung Gaggenau-Michelbach bis zum Rhein.
Als altdeutsches Sammelgebiet verausgabte das »Großherzogtum Baden« zwischen dem 01.05.1851 und dem 31.12.1871 eigene Briefmarken, die bei Hasper in Karlsruhe gedruckt wurden. Da die Marken mit sehr engen Zwischenräumen ausgestattet sind, sind überrandige Stücke sehr selten.
Insgesamt katalogisiert der Michel-Katalog (in den Hauptnummern) 25 Ausgaben. Neben dem Ziffernmotiv ist die Wappenausgabe (ab 1860) zu nennen. Hinzu kamen die Landpost-Portomarken, von denen es drei verschiedene Nominalen gibt.

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baden_nr4f.jpgDie 9-Kreuzer-Marke des Großhezogtums Baden erschien auf blaugrünem anstelle rosa Papier. Von dieser Marke sind drei Stück bekannt. Zwei davon befinden sich auf Briefen. Der Fehldruck zählt zu den größten philatelistischen Raritäten der Welt. Sein Wert liegt bei mehreren Mio. Euro.

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Titel eines Handbuchs über vorphilatelistische Stempel (Bd. 1) und Stempel der Markenzeit (Bd. 2) dieses altdeutschen Sammelgebietes, wobei der Einsatz der bekannten Badenstempel nicht nur beschrieben, sondern auch eine Bewertung für Orts- und Nummernstempel in verschiedenen Varianten - nach Postorten geordnet - vorgenommen wird. Das von Siegfried Simon erstellte Handbuch erschien 1935/36 in Leipzig und ist bis heute ein Klassiker der Baden-Philatelie.

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baden-nummernstempel.jpgHierbei handelt es sich um einen Stempel mit fünf Ringen und einer Nummer in der Mitte, der in Baden verwendet wurde.

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baden-zackenkranzstempel.jpgDieser Stempel diente in Baden zur Entwertung der in den Landpostbriefkästen vorgefundenen Postsachen. Er bestand aus einen Zackenkranz und einer Ziffer und war von den Abmessungen deutlich kleiner als die anderen verwendeten Stempel.

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Durch die Briefmarken, die von dem deutschen Staat Baden zwischen 1851 und 1871 herausgegeben wurden, ist die Badener Postgeschichte noch heute in einigen Sammelalben als eigenständiges Gebiet präsent.
Das Fürstengeschlecht Thurn und Taxis hatte in Baden großen Einfluß auf die postalische Entwicklung. Von 1718 bis 1811 bauten sie ein eigenes Postwesen auf und übernahmen die Postorganisation. Erst 1811 ging die Postverwaltung von Baden durch den Zessionsvertrag von Thurn und Taxis in die eigenen Hände über. Das Postwesen wurde immer mehr ausgebaut. Am 01.05.1851 trat Baden dem Deutsch-Österreichischen Postverein bei. Am selben Tag wurden die ersten Briefmarken Badens verausgabt.
Am 01.05.1851 wurden im Großherzogtum die ersten vier Freimarken zu 1, 3, 6 und 9 Kreuzer ausgegeben. Mit diesen Werten konnte man damals alle wichtigen Posttarife hinsichtlich Entfernung und Gewicht abdecken. Die ersten vier Briefmarken Badens wurden nach dem Vorbild Bayerns gestaltet. Es handelt sich um Ziffernzeichnungen, die deutlich den jeweiligen Postwert hervorheben. Dazu tragen diese Briefmarken die Schriftzüge "Baden" und "Freimarke" sowie "Deutsch-Österreichischer-Postverein / Vertrag 6. April 1850", um den Beitritt in den Postverein zu betonen.
Baden verausgabte bis 1871 insgesamt 28 verschiedene Briefmarken. Nach den Ziffernzeichungen der ersten Ausgabe steht vor allem das Wappen Badens in den folgenden Ausgaben im Vordergrund. Nachdem die ersten Briefmarken noch ungezähnte waren, erschienen 1860 die ersten gezähnten Briefmarken. Die Ausführung der Zähnung war jedoch noch mangelhaft.
Die Landpost-Portomarken bilden ein Sondergebiet der Badener Postgeschichte. Die drei Werte zu 1, 3 und 12 Kreuzer wurden am 01.10.1862 verausgabt. Diese Briefmarken wurden, während der Verwendungszeit der Marken, nicht an Postkunden abgegeben und konnten nicht als Freimarken verwendet werden.
Mit diesen Landpost-Portomarken wurden Portobeträge für unfrankierte, nur durch die Landpost beförderten Postsendungen, sowie die Landpost-Bestellgebühr, die nicht vom Absender entrichtet war, sowie in bestimmten Fällen andere Gebühren erhoben. Sie sollten rückseitig verklebt werden, kommen häufig auch vorderseitig vor.
Mit dem 31.12.1871 ging das gesamte Postwesen Badens in die Hände der Deutschen Reichspost über. Ab diesem Zeitpunkt teilt die Postgeschichte Badens die Postgeschichte des Deutschen Reiches. Die Briefmarken Badens konnten nur bis zu diesem Tag verwendet werden, ein Umtausch in postgültige Briefmarken des Deutschen Reiches war jedoch bis zum 25.02.1872 möglich.

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Englisch für "verzähnt" (französisch: mal centré).

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bayern-flugpost-1912.jpgAbkürzung für "Bayrischer Aero-Club" auf blauer halbamtlicher 25-Pf-Flugmarke und entsprechendem Wertstempel einer Ganzsache von Bayern aus dem Jahre 1912. Die Ganzsache gibt es in zwei verschiedenen Typen, die sich durch die Ansichtsseite unterscheiden. Außerdem kommt die Ganzsache, die regulär zwei Wertstempel im Muster der 5-Pf-Luuitpold-Marke und der halbamtlichen BAEC-Marke trägt, auch mit fehlendem Luitpold-Wertstempel vor.

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Bezeichnung für die im Juni 1945 in der Sowjetischen Zone für Berlin herausgegebene und ab dem 03.08.1945 verwendete Freimarkenserie &&"Berliner Wappentier"&&, die ab dem 28.10.1945 auch in Brandenburg gültig war.

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Dies ist ein Aufdruck (mit Wertangabe) auf Briefmarken der Türkei zur Zeit der britischen Besetzung von Bagdad im Irak aus dem Jahre 1917.

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Dänisch für "Hintergrund" (englisch: background, französisch: fond, italienisch und spanisch: fondo, niederländisch: achtergrond, portugiesisch: fundo).

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Dänisch für "rückseitig" (englisch: on the back, französisch: au verso, italienisch: al verso, niederländisch: achterzijde, portugiesisch: no reverso, spanisch: al dorso).

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bahamas_nr8a.jpgbahamas_nr396.jpgDie &&Bahamas&& waren bis 1964 britische Kolonie und sind eine Gruppe von ca. 2.500 Inseln zwischen Florida und Haiti. Von den mehr als 700 Bahamainseln sind nur 30 bewohnt. Die Inselgruppe hat ihren Namen durch die spanischen Eroberer erhalten, sie nannten die Gewässer um die Inseln "Baja Mar" (spanisch für "flaches Meer"), woraus später Bahamas wurde.
Am 07.01.1964 erhielten sie ihre innere Autonomie und wurden am 10.07.1973 unabhängig.
Amtssprache: Englisch
Hauptstadt: Nassau
Staatsform: parlamentarische Monarchie
Fläche: 13.940 qkm
Einwohnerzahl: 303.770 (2006)
Bevölkerungsdichte: 21,8 Einwohner pro qkm
BIP/Einwohner: 17.833 US-Dollar (2005)
Währung: Bahama-Dollar (BSD)
Unabhängigkeit von Großbritannien: 10.07.1973
Zeitzone: EST = UTC-5 (November–März), EDT = UTC-4 (April–Oktober)
Die ersten Briefmarken als britische Kolonie erschienen am 10.06.1859 und bis zum 02.09.1963 wurden 189 Briefmarken verausgabt. Die ersten Ausgaben während der inneren Autonomie erschienen am 07.01.1964 und als unabhängiger Staat am 10.07.1973. Es sind &&acht Wasserzeichen&& bekannt. Die offizielle Bezeichnung der Post lautet Bahamas Post Office.
Einschätzung: die Briefmarken zeigen die Flora und Fauna des Inselstaates und insgesamt kann die Wertnote 2-3 vergeben werden.

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Die Postgeschichte der Bahamas begann im 18. Jahrhundert, wobei die ältesten bekannten Briefe aus den Jahren um 1760 stammen. Im Jahre 1804 war ein Handstempel "BAHAMAS" im Gebrauch und 1841 initialisierte die britische Post einen regulären Postdienst. Aus dem Jahre 1846 ist ein Handstempel "Crown Paid" bekannt.
Der Gebrauch von Briefmarken begann im April 1858, als britische Marken mit einem Stempel "A05" in Nassau abgestempelt wurden. 1859 wurde der Postdienst auf den Bahamas von London unabhängig und am 10.06.1859 erschienen die ersten eigenen Briefmarken mit dem Porträt von Königin Victoria und symbolischen Darstellungen der Inseln. Sie trugen die Inschrift "INTERINSULAR POSTAGE", weil diese ersten fünf Marken nur für den lokalen Gebrauch bestimmt waren.
Im Jahre 1860 erschienen die ersten perforierten Marken, die bei Perkins Bacon gedruckt wurden, und ab 1863 wurde das Wasserzeichen "Crown & CC" verwendet. Ab diesem Jahr gab es auch Marken für den Postverkehr nach Nordamerika und das britische Mutterland. 1884 folgte ein neues Motiv, das Königin Viktoria zeigte und die Inschrift "BAHAMAS" in farbigen Buchstaben enthielt.
Im Jahre 1901 erschienen auf den Bahamas die ersten Bildmarken. In den Jahren 1902 bis in die 1930er erschienen Marken mit den Porträts von König Edward VII. und König George V. und 1920 gab es fünf Marken, um das Ende des 1. Weltkrieges zu feiern. Im Jahre 1930 wurden fünf Marken anläßlich des 300. Jahrestages der Koloniegründung verausgabt.
1935 wurde eine Motivmarke mit fliegenden Flamingos editiert und im Oktober 1942 erschienen Gedenkmarken anläßlich des 450. Jahrestages der Landung von Christoph Columbus. 1949 wurde der 300. Jahrestag der Besiedlung von Eleuthera mit einer Ausgabe von sechszehn Marken gefeiert. 1959 gab es eine Ausgabe anläßlich 100 Jahre Briefmarken und 1962 eine Ausgabe 100 Jahre Nassau.
Seit den 1970ern verausgaben die Bahmas große und farbige Marken für die Sammler, die allerdings nicht in großen Auflagen erscheinen.

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bahamas-post.jpgOffizielle Bezeichnung der Post der Bahamas.
Im Internet ist die Post unter der Adresse »www.bahamas.gov.bs/bahamasweb2/home.nsf/vContentW/9AC124EAB454D02D852573A00061A357« erreichbar.

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Bahawalpur war ein muslimischer Fürstenstaat im Süden des Punjab auf dem Gebiet des heutigen Pakistan. 1833 geriet er in ein Abhängigkeitsverhältnis zu Großbritannien und war bis zum 15.08.1947 Teil von Britisch-Indien und danach unabhängig. Am 03.10.1947 trat er Pakistan bei. Die endgültige Auflösung und Eingliederung in die Provinz Westpakistan erfolgte jedoch erst 1955.
Zwischen dem 01.12.1947 und dem 10.10.1949 wurden 29 Briefmarken verausgabt. Zu nennen sind außerdem 28 Dienstmarken aus den Jahren 1945 bis 1949. Es wurde kein Wasserzeichen verwendet.

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bahnhof-hamburg-stempel.jpgZusatzbezeichnung auf Einschreibzetteln und in Bahnhofsstempeln von Postämtern auf Bahnhöfen. Der älteste bekannte derartige Stempel stammt aus Hamburg und ist aus dem Jahre 1848.

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Zu Beginn des des 20 Jahrhunderts gab es auf Bahnhöfen der Deutschen Reichsbahn, auf denen es keine Postannahme gab, einen derartigen Briefkasten.

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Hierbei handelt es sich um eine Postverbindung mit einem Fuhrwerk oder Kraftfahrtzeug zwischen einem Postamt und einem Bahnhof zur Überstellung von Postsendungen. Das Wort "Bahnhofsfahrt" kommt auch in einigen Poststempeln der Deutschen Reichspost vor.

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Bezeichnung für ein Postamt mit Postannahmebefugnissen und zum Teil Umschlagfunktionen, das in oder neben einem Bahnhof untergebracht ist. Ein Bahnhofspostamt ist oft auch ein Leitpostamt für den umliegenden Landpostbereich und führt einen Bahnhofsstempel.

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In der Schweiz übliche Bezeichnung für einen &&speziellen Brief&&, der nach Schluß des Postamtes an einem Bahnhofsschalter eingeliefert wurde. Die Freimachung wurde mit dem Dienststempel der Schweizerischen Bundesbahn entwertet.

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Hierbei handelt es sich um eine &&gewöhnliche Briefsendung&& bis zu 5 kg Höchstgewicht, die mit vom Absender vorgeschriebener Postverbindung befördert wird, zu vereinbarter Zeit an einer bestimmten Postdienststelle einzuliefern und vom Empfänger unmittelbar nach Eingang am verabredeten Ort abzuholen ist. Die Sendung muß einen breiten roten Rand und einen deutlich sichtbaren Vermerk "Bahnhofssendung" aufweisen.

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bahnhofsstempel.jpgBezeichnung für Stempel mit Ortsnamen und zusätzlicher Inschrift "Bahnhof" in der Landessprache. Derartige Stempel fanden Verwendung in Bahnhofspostämtern und trugen deshalb eine Zusatzinschrift zur Unterscheidung von den Ortspostämtern. Als der Postverkehr zunahm und immer mehr Postämter gebaut wurden, ging man dazu über, die Postämter zu nummerieren, so daß der Zusatz "Bahnhof" wegfiel (englisch: railway station postmark, französisch: cachet de gare).

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Versandform für Zeitungen als Bahnhofssendung, die von der damaligen Deutschen Reichspost ab 1872 mit besonderer Gebühr und Kennzeichnung "Bahnhofszeitungen" bzw. "Zeitungsbahnhofsbriefe" eingeführt wurde. In Westdeutschland entfiel diese Versandform bei der Deutschen Bundespost und Landespostdirektion Berlin am 01.08.1964, in Ostdeutschland bei der Deutschen Post am 01.01.1967.

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Bezeichnung für eine Postdienststelle in einem Eisenbahnzug, die meist in besonderen Bahnpostwagen zu finden war, um während der Fahrt in den Zügen die Post zu bearbeiten (englisch: railway post).
Erstmals wurde eine Bahnpost am 06.01.1838 zwischen London und Birmingham in Großbritannien betrieben, dann wurden Bahnposten bald auch in Deutschland, ab dem 01.04.1848 zunächst in Baden (ab Heidelberg), in den Deutschen Kolonien zuerst in Deutsch-Ostafrika auf der Usambarabahn zwischen Tanga und Neumoschi und ab dem 01.05.1849 in großem Maßstab in Preußen eingesetzt, nachdem Post bereits ab 1839 mit der Bahn befördert worden war.

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Bezeichnung für eine Postdienststelle (Postamt), die für den Einsatz des Begleitpersonals in der Bahnpost und die Beförderung von Postsendungen und Presseerzeugnissen in Eisenbahnzügen verantwortlich ist (englisch: travelling post office, französisch: poste ferroviaire).

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bahnpoststempel.jpgHierbei handelt es sich um einen Tagesstempel der Bahnpost, der sich durch seine Form und Inschrift von den Tagesstempeln der meisten Postämter unterscheidet. Er diente zur postalischen Entwertung von frankierten Postsachen und wurde im Bahnpostwagen verwendet. Er enthielt die Strecke und das Datum des Zuges, durch den die Beförderung erfolgte.

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bahnpostwagen.jpgHierbei handelt es sich um einen Eisenbahnwaggon, der für den Postdienst eingerichtet ist.

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Alternative Bezeichnung für "Bahnhofsbriefkasten".

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Alternative Bezeichnung für "Güterexpeditionstempel".

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bahrain_nr140.jpgDas Königreich &&Bahrain&& (arabisch: al-Bahrain) ist ein aus 33 Inseln bestehender Inselstaat in einer Bucht im Persischen Golf, östlich von Saudi-Arabien und westlich von Qatar. Der Name "Bahrain" bedeutet im Arabischen "zwei Meere". Die Insel besitzt zwei Meere, nämlich das Meer, das die Insel umgibt, und ein Meer von Grundwasser.
Die Hauptinsel Bahrain (578 qkm), ein 30 bis 60 m hohes Kalkplateau, ist überwiegend von Sanddünen bedeckt. Im Zentrum der Insel erhebt sich der Dschabal ad-Duchan (135 m). Im Süden und Südwesten erstrecken sich Sandflächen und Salzsümpfe. Nur der nördliche Küstenbereich ist durch artesische Brunnen und Karstquellen landwirtschaftlich nutzbar. Weitere große Inseln sind Muharraq, Sitra, Hawar und Umm Nasan. Diese Inseln sind meist felsig und ragen kaum über den Meeresspiegel hinaus.
Bahrain war ein Scheichtum unter britischem Schutz, das am 15.08.1971 unabhängig wurde.
Amtssprache: Arabisch
Hauptstadt: Manama (al-Manama)
Staatsform: Konstitutionelle Monarchie
Fläche: 716 qkm
Einwohnerzahl: 727.000 (2005)
Bevölkerungsdichte: 1.016 Einwohner pro qkm
BIP/Einwohner: 17.763 US-Dollar (2004)
Währung: Bahrain-Dinar (1 BHD = 1000 Fils)
Unabhängigkeit von Großbritannien: 14.08.1971
Nationalfeiertag: 16. Dezember (Unabhängigkeitstag)
Zeitzone: UTC +3
Die ersten Briefmarken erschienen am 10.08.1933. Zu nennen sind außerdem zwei Zwangszuschlagsmarken aus dem Jahre 1973. Es sind &&fünf Wasserzeichen&& bekannt. Die offizielle Bezeichnung der Post lautet Bahrain Post.
Einschätzung: die Briefmarken zeichnen sich durch kleine Auflagen aus und deshalb kann die Wertnote 2 vergeben werden.

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bahrain-post.jpgOffizielle Bezeichnung der Post von Bahrain.
Im Internet ist die Post unter der Adresse »www.transportation.gov.bh/en/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=97« erreichbar.

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Offizielle Bezeichnung (und auch Inschrift auf Briefmarken) von Guernsey.

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bajar_porto-indonesien.jpgInschrift auf Portomarken von Indonesien, wobei die Marken keine Landesbezeichnung tragen.

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Niederländisch für "Balken" (dänisch: bjaelke, englisch: bar, französsich: barre, italienisch, portugiesisch und spanisch: barra).

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Sammelbezeichnung für Briefmarkenausstellungen der Balkanländer, die seit 1965 veranstaltet werden und zu denen zum Teil auch Sondermarken verausgabt wurden.

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siegfried_balke.jpgProf. Dr. rer.nat. h.c. Siegfried Balke (geb. 01.06.1902 in Bochum) machte das Abitur an der Oberrealschule Gummersbach im Jahre 1920 und studierte danach fünf Jahre Chemie an der TH in München. Er schloß sein Studium 1924 als Dipl.-Ingenieur ab, promovierte 1926 zum Dr. Ing. und arbeitete von 1925 bis Ende 1968 als Industriechemiker.
Am 11.12.1953 wurde er zum Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen ernannt (bis zum 14. November 1956). 1956 übernahm er gleichzeitig als Bundesminister das Bundesministerium für Atomfragen, von 1957-1961 war er Bundesminister für Atomkernenergie und Wasserwirtschaft und bis Dezember 1962 Bundesminister für Atomkernenergie. Anschließend kehrte er in die Industrie zurück und war im Beruf bis Ende 1968 tätig sowie Bundestagsabgeordneter der CSU von 1957 bis 1969. 1956 trat er eine Honorarprofessur an der Uni München für Chemiewirtschaft an und wurde 1964 Ehrensenator der Uni Kiel. 1963 erfolgte die Verleihung des Dr. rer.nat. h.c. durch die TH Clausthal.

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Hierbei handelt es sich um eine breite Linie, die in einem Aufdruck bzw. in einem Stempel als Stilmittel vorkommen kann (dänisch: bjaelke, englisch: bar, französsich: barre, italienisch, portugiesisch und spanisch: barra, niederländisch: balk).

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Hierbei handelt es sich um einen Aufdruck zum Verdecken einer Inschrift, Landesbezeichnung, Wertangabe oder eines Markenbildteiles. Meist erfolgt dabei auch die Angabe eines neuen Landesnamens oder eines neuen Wertes.

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balken-buchstabenstempel.jpgEine Art des Balkenstempels, wobei zwei Balken so gerundet sind, daß sie ein Oval bilden und in der Mitte einen Buchstaben enthalten.

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balkengitterstempel.jpgEine Art des Balkenstempels, wobei mehrere sich kreuzende Balken ein Gitter bilden.

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balkenhochoval-nummernstempel.jpgEine Art des Balkenstempels, wobei mehrere Balken so gerundet sind, daß sie ein Hochoval bilden und Ziffern enthalten.

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balkenhochovalstempel.jpgEine Art des Balkenstempels, wobei mehrere Balken so gerundet sind, daß sie ein Hochoval bilden.

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Eine Art des Balkenstempels, wobei mehrere Balken vorkommen, die Buchstaben - anstelle von Ziffern - enthalten.

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balkenkreisnummerstempel.jpgEine Art des Balkenstempels, wobei mehrere Balken so gerundet sind, daß sie einen Kreis bilden und Ziffern enthalten.

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balkenkreisstempel.jpgEine Art des Balkenstempels, wobei mehrere Balken so gerundet sind, daß sie einen Kreis bilden.

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Eine Art des Kreuzstempels, wobei zwei Balken ein Kreuz bilden.

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Eine Art des Balkenstempels, der mehrere Balken und auch Ziffern enthält.

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Eine Art des Balkenstempels, wobei mehrere Balken so gerundet sind, daß sie ein Oval bilden und Ziffern enthalten.

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Eine Art des Balkenstempels, wobei mehrere Balken so gerundet sind, daß sie ein Oval bilden.

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Balkenqueroval-Nummernstempel.jpgEine Art des Balkenstempels, wobei mehrere Balken so gerundet sind, daß sie ein Queroval bilden und Ziffern enthalten.

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Eine Art des Balkenstempels, wobei mehrere Balken so gerundet sind, daß sie ein Queroval bilden.

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Eine Art des Balkenstempels, wobei mehrere Balken so beschnitten sind, daß sie einen Rhombus bilden und Ziffern enthalten.

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balkenrhombusstempel.jpgEine Art des Balkenstempels, wobei mehrere Balken so beschnitten sind, daß sie einen Rhombus bilden.

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balken-rollstempel.jpgDer Balken-Rollstempel ist eine Form des Rollstempels, der aus mehreren parallelen Balken besteht. Er wurde als Annullierungsstempel z. B. 1854/81 in Spanien benutzt und seine Verwendung bewirkt eine Wertminderung der Marke.

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Hierbei handelt es sich um einen Poststempel mit dicken balkenförmigen Strichten (Balken, Gitter, Kasten, Punkte, Rauten) ohne Orts-, Datums- und Nummernangabe (englisch: bar cancellation). Der &&Balkenstempel&& kam vor allem im 19. Jahrhundert vor.
Aufgrund des Stempelbildes mit seinen groben Linien und Strichstärken werden manche dieser Balkenstempel auch "Killerstempel" genannt, da nach dem Abstempeln vom Markenbild kaum noch etwas zu sehen war. Bei den meisten Sammlern sind diese sog. "Killerstempel" nicht sehr beliebt.

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balken-sternstempel.jpgHierbei handelt es sich um einen Balkenstempel, bei dem die Balken einen Stern bilden.

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Hierbei handelt es sich um eine Postkarte, die vom Ballonfahrer abgeworfen wird. Diese Karte soll vom Finder mit Datum, Uhrzeit und Fundort versehen werden und an die als Empfänger angegebene Anschrift weiter geleitet werden.
Ballonkarten waren früher als Meldeformulare bei Wettfahrten vorgeschrieben. Der Abwurf dieser "Meldekarten" war entsprechend dem jeweiligen Reglement in regelmäßigen Zeitabständen Vorschrift.

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Hierbei handelt es sich um eine Postbeförderung mittels unlenkbarem Freiballon Aus postalischen Erfordernissen wurde die &&Ballonpost&&. wegen der Unlenkbarkeit und Wetterabhängigkeit des Ballons nur bei dringender Notwendigkeit eingesetzt. So wurde z. B. im deutsch-französischen Krieg 1870/71 aus den von den deutschen Interventionstruppen eingeschlossenen Städten Metz und Paris auch Post mit Freiballons ausgeflogen. Es sind 64 Ballonfahrten, mit denen Post befördert wurde, bekannt. Die mit Ballon aus Paris herausbeförderten Briefe trugen die Aufschrift "par ballon monté". Die erste Ballonpost wurde am 18.09.1870 und die letzte am 28.01.1871 geflogen.

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Während der Belagerung von Paris durch preußisch-deutsche Truppen im Jahre 1870/71 wurden diese Karten zur Beförderung durch Ballonpost hergestellt.

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Dies sind Klebezettel für Ballonpost (z. B. in Österreich mit der Inschrift "BALLONPOST").

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Bamra war ein indischer Feudalstaat.

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Hierbei handelt es sich um einen Aufdruck auf Briefmarken von Ungarn zur Zeit der Besatzung durch die Entente nach dem 1. Weltkrieg.

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bandaufdruck.jpgBezeichnung für die Marken der Kontrollratsserien, die anläßlich der Währungsreform von 1948 verausgabt wurden. Daneben gab es noch gleiche Marken mit Netzaufdruck.

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Französisch für "Heftchenblatt" (englisch: booklet pane).

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Französisch für "Streifen" (dänisch: stribe, englisch: strip of stamps, italienisch: striscia, niederländisch: strook, portugiesisch: fita, spanisch: banderola).

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Französisch für "Dreierstreifen" (englisch: strip of three).

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Französisch für "Schriftband" (englisch: scroll of inscription).

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Französisch für "Streifband" (dänisch: skruebind, englisch: wrapper bzw. peg binder, französisch: reliure à tiges, italienisch: cartella a viti, niederländisch: schroefband).

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Spanisch für "Streifen" (dänisch: stribe, englisch: strip of stamps, französisch: bande de timbres, italienisch: striscia, niederländisch: strook, portugiesisch: fita).

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Bezeichnung für das "Streifband" als Umhüllung um eine zu versendende Zeitung, aber auch Umhüllung für Rollenmarken, Markenheftchen und Ganzsachen.

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Im japanischen Lager Bando bei Tokushima wurde während des 1. Weltkriegs für deutsche Kriegsgefangene eine interne Lagerpost eingerichtet, die den Austausch schriftlicher Mitteilungen innerhalb des Lagers unter Ausgabe von Lagerpostmarken zu 2 und 5 Sen ermöglichte. Sendungen von deutschen Kriegsgefangenen aus dem Lager nach Deutschland zählen nicht zur Bando-Lagerpost.

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Bezeichnung für einen Langstempel einer Briefstempelmaschine.

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bangla-desh.jpg&&Bangla-Desh&& ist ein Staat in Südostasien, vormals Ost-Pakistan, der sich am 26.03.1971 von Pakistan trennte. Bangla-Desh grenzt im Süden an den Golf von Bengalen, im Südosten an Myanmar und wird sonst von Indien umschlossen. Das Land nimmt den östlichen Teil der historischen Region Bengalen ein, der 1947 auf Grund der muslimischen Bevölkerungsmehrheit von Indien abgespalten und unter der Bezeichnung "Ostpakistan" zum Bestandteil Pakistans wurde. 1971 erlangte Ostpakistan inFolge des Bangladesch-Kriegs unter dem Namen Bangla-Desh seine Unabhängigkeit. Bangladesch bedeutet in der Landessprache "Land der Bengalen".
Amtssprache: Bengalisch
Hauptstadt: Dhaka
Staatsform: Parlamentarische Republik
Fläche: 144.000 qkm
Einwohnerzahl: 147,365 Mio. (2006)
Bevölkerungsdichte: 1.023 Einwohner pro qkm
BIP/Einwohner: 391 US-Dollar (2005)
Währung: Taka
Unabhängigkeit von Pakistgan: 26.03.1971
Nationalfeiertag: 26. März
Zeitzone: UTC +6
Am 29.07.1971 kamen die ersten eigenen Briefmarken heraus. Es gibt zahlreiche Provisorien. Es wird kein Wasserzeichen verwendet. Die offizielle Bezeichnung der Post lautet Bangladesh Post Office.
Einschätzung: die Briefmarken zeigen sowohl nationale, als auch internationale Themen und insgesamt kann die Wertnote 2-3 vergeben werden.

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Die "Bangladesh Philatelic Federation" vertritt die Interessen der Sammler und ihrer Vereine von Bangla-Desh.

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bangladesh-post.jpgOffizielle Bezeichnung der Post von Bangla-Desh.
Im Internet ist die Post unter der Adresse »www.bangladeshpost.gov.bd« erreichbar.

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Alternative Bezeichnung für einen "Geldbrief".

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Alternative Bezeichnung für "Wertzeichenpapier".

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Bezeichnung für eine Briefsendung mit Zahlungsunterlagen für Banken und Sparkassen in der damaligen Sowjetischen Zone und der ehemaligen DDR, die mit einem Vermerk "Zahlungsverkehr" gekennzeichnet wurde.

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Bezeichnung für besondere Wertzeichen, wobei es sich i.d.R. um Papiergeld handelt.

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A. C. Banta, als Vertreter der Victor-Fahrradfabrik in Fresno, organisierte vom 6. bis 18. Juli 1894 die sog. Radfahrpost, als die kalifornischen Eisenbahner streikten.

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Englisch für "Balken" (dänisch: bjaelke, französsich: barre, italienisch, portugiesisch und spanisch: barra, niederländisch: balk).

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Hierbei handelt es sich um einen Aufdruck auf Briefmarken von Ungarn zur Zeit der serbischen Besatzung des südungarischen Komitats Baranay und einigen Nachbargebieten nach dem 1. Weltkrieg. Nach dem Rückzug der deutschen und österreichischen Truppen aus Rumänien und Serbien unterstützten die Serben Bestrebungen nach einer Republik Baranya. Am 20.08.1920 kam das Gebiet an Ungarn zurück.

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barbados_nr7.jpgbarbados_nr365.jpg&&Barbados&& gehört Gruppe der Winward-Inseln und war britische Kronkolonie. Ab 1958 war es Mitglied der Britisch-Westindischen Föderation. Am 16.10.1961 erhielt es die innere Autonomie und wurde am 30.11.1966 unabhängig als Inselstaat innerhalb des Commonwealth of Nations.
Amtssprache: Englisch
Hauptstadt: Bridgetown
Staatsform: Konstitutionelle Monarchie, Parlamentarische Demokratie
Fläche: 430 km
Einwohnerzahl: 279.912 (2006)
Bevölkerungsdichte: 647 Einwohner pro qkm
BIP/Einwohner: 10.300 US-Dollar (2005)
Währung: Barbados-Dollar
Unabhängigkeit von Großbritannien: 30.11.1966
Zeitzone: UTC -4
Die ersten Briefmarken als britische Kolonie erschienen am 15.04.1852 und bis 1958 wurden 215 Briefmarken verausgabt. Die ersten Marken während der Zugehörigkeit zur Britisch-Westindischen Föderation erschienen am 23.04.1958 und als unabhängiger Staat am 02.12.1966. Es sind &&zehn Wasserzeichen&& bekannt. Die offizielle Bezeichnung der Post lautet Barbados Postal Service.
Einschätzung: die Ausgabepolitik ist recht seriös und die Briefmarken zeichnen sich durch schöne Motive aus, weshalb die Wertnote 2-3 vergeben werden kann.

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barbados-post.jpgOffizielle Bezeichnung der Post von Barbados.
Im Internet ist die Post unter der Adresse »http://bps.gov.bb/default.php« erreichbar.

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barbuda_nr38.jpgBarbuda gehört mit Antigua und Redonda zu den Leeward-Inseln in der Karibik und wurde von Antigua aus verwaltet. Ab dem 01.11.1981 ist es unter dem Namen Antigua und Barbuda selbständig.
Die ersten Briefmarken erschienen 1861. Bis 1890 erschienen 24 Werte. Ab dem 23.06.1980 gab es dann wieder eigene Briefmarken als assoziierter Staat und am 19.09.1983 erschien die erste Ausgabe des selbständigen Staates. Zu nennen sind auch noch 54 Dienstmarken, die von 1980 bis 1994 erschienen sowie sieben Stempelmarken aus dem Jahre 1882. Es ist &&ein Wasserzeichen&& bekannt.

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Englisch für "Balkenstempel".

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Hierbei handelt es sich um eine moderne &&Form der Freimachung&& (auch für Zusatzleistungen wie z. B. Einschreiben) der Deutschen Post AG im 21. Jahrhundert.

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Freimachungsvermerk neben der Portoangabe auf Briefen der Tschechoslowakei um 1919.

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Alternative Bezeichnung für "Barfreimachung" um 1919.

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Alternative Bezeichnung für "Barfreimachung" um 1919.

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Hierbei handelt es sich um eine besondere Form der Entrichtung der Postgebühren für am Schalter eingelieferte Sendungen, die nicht mit Postwertzeichen freigemacht sind. Barfreimachung wird vor allem bei Markenmangel und Masseneinlieferungen gleichartiger Sendungen angewandt. Die Barfreimachung wird durch einen handschriftlichen Vermerk (z. B. "Gebühr bezahlt") oder Abdruck eines Barfreimachungsstempels kenntlich gemacht (englisch: prepaid postage, französisch: affranchissement en numéraire).

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barfreimachungseindruck.jpgAuf einer Sendung durch Stempel oder maschinell aufgedruckter Barfreimachungsvermerk des Absenders mit Text "Porto bezahlt", "Entgeld bezahlt" oder "Gebühr bezahlt", der besonders bei Drucksachen oder Massensendungen vorkommt.

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Anderer Begriff für "Freistempler".

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Diese sind Maschinen- oder Handstempel zur postamtlichen Bestätigung der Postgebührenentrichtung für eine Postsendung, die nicht oder nur zum Teil mit Briefmarken freigemacht ist. Ein Barfreimachungsstempel trägt meist eine entsprechende Inschrift ("Gebühr bezahlt", "paid" oder "Taxe payé", "Taxe percue").

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Bezeichnung für die Fälschung der 50-Pf-Briefmarke der sog. Adlertype mit dem kleinen Brustschild (Ende 1882) des Deutschen Reiches durch den Lithographen Richers aus Wuppertal-Barmen, wobei von 300.000 Exemplaren gut 140.000 in Umlauf gekommen sind.

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Joseph Osmond Barnard (geb. 10.08.1816 in Portsmouth/England; gest. 30.05.1865 in Mauritius) war Miniaturmaler und der Stecher der wohl berühmtesten Briefmarke der Welt, der Blauen Mauritius von 1847.

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Italienisch, portugiesisch und spanisch für "Balken" (dänisch: bjaelke, englisch: bar, französisch: barre, niederländisch: balk).

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Französisch für "Balken" (dänisch: bjaelke, englisch: bar, italienisch, portugiesisch und spanisch: barra, niederländisch: balk).

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Französisch für "Querbalken" (englisch: across bar).

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Französisch für "Fluorstreifen" (englisch: fluorescent bar).


barrenstempel.jpgPhilatelistische Bezeichung für einen spanischen Poststempel, der Anfang des 20. Jahrhunderts eingeführt wurde und aus drei breiten Balken besteht.

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Französisch für "Phosphorstreifen" (englisch: phosphorescent bar).

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Botto de Barros war von 1985 bis 1995 der vierte Generaldirektor des Weltpostvereins.

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Diese Angabe wurde im Stempelweg unter Hinzufügung der Frankatursumme bei Freimachung von Postsendungen in der Inflationszeit 1920/21 und vereinzelt auch 1945 angegeben.

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Barwani war ein indischer Feudalstaat.

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hel_basel1.jpgBezeichnung für eine in Frankfurt am Main hergestellte schweizerische Kantonalmarke von 1845. Der Nennwert war 2 1/2 Rappen. Der Druck erfolgte in Schwarz, Blau, Karmin und Prägung. Die Marke gilt als eine der teuersten Marken der Schweiz.

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Französische Bezeichnung für das Saargebiet.

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Französisch für "gerippt" (englisch: ripped).

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Bezeichnung für ein weitlinig geripptes Papier, das früher häufig für Ganzsachen und vereinzelt auch für Briefmarken verwendet wurde.

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batum_nr46.jpgBatum ist eine Hafenstadt am Schwarzen Meer. Bis 1878 türkisch, danach russisch, wurde die Stadt am 15.04.1918 von türkischen Truppen besetzt. Auf Grund des Abkommens vom 30.10.1918 zogen sich die türkischen Truppen bis zum 30.12.1918 zurück und wurden von britischen Truppen abgelöst, die am 25.12.1918 eine Militärverwaltung einrichteten. Im Februar 1919 wurde ein ziviles Postamt eingeführt. Am 07.07.1920 wurde das Gebiet an Georgien übergeben.
Die erste Briefmarkenausgabe datiert vom 04.04.1919 und bis zum 19.07.1920 wurden 53 Briefmarken verausgabt. Es wurde kein Wasserzeichen verwendet.

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carl_franz_bauer.jpgCarl Franz Bauer (geb. 13.07.1879 in Wien) war ein österreichischer Briefmarkenkünstler. Er studierte von 1896 bis 1900 an der Akademie der bildenden Künste in Wien unter den Professoren Rumpler, Delug und Eisenmenger. Danach erfogten Berufungen nach Großbritannien, Frankreich und Deutschland, die den Ruf Bauers als Porträtist berühmter Rennpferde und als Sportillustrator begründeten. Er entwarf die österreichische Sondermarkenausgabe zum Pferderennen in der Freudenau um den "Austria-Preis" sowie die Sondermarke zum Rennen um den "Preis der Stadt Wien".

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josef_baumgarten.jpgJosef Baumgarten (geb. 12.01.1868 in Wien, gest. 26.03.1932 in Wien) war der Sohn eines Restaurateurs und Leiter einer Aktienbrauerei. Seine Briefmarke sammelte er nur lose in sauber beschrifteten Briefumschlägen. Er war ein bekannter Briefmarkensammler und -händler und machte sich durch die Förderung von Ausstellungen und philatelistischen Kongresssen, aber auch durch Jugendförderung einen Namen. Nach der Heirat im Jahre 1895 gab er alle Hobbys bis auf die Philatelie auf. Auf seine Initiative geht der Philatelistentag in Wien 1902 zurück und 1904 war er auf dem Philatelistentag in Leipzig als Revisor tätig. Danach wurde er wurde Mitglied des ständigen Ausschusses zur Veranstaltung der Philatelistentage. Außerdem setzte er sich jahrelang für eine zentrale Neuheitenbeschaffung ein, die er später für Wiener Vereine, aber auch als Bundesstellenleiter für den Deutschen Philatelisten-Verband in Gößnitz wahrnahm. 1910 unternahm er eine Studienreise nach Bern zur Vorbereitung der Internatonalen Briefmarken-Austellung in Wien.

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Name der zu Ehren von Alfred Luce gestiftete philatelistische Auszeichnung.

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Gustav Bauschke (geb. um 1840, gest. 1879 in Colditz) war 1870 der Erfinder des nach ihm benannten Schaubek-Albums. Der Name "Schaubek" wurde durch Umstellung der Silben des Namens "Bauschke" gewonnen. Der Buchhändler war zunächst von seiner Idee nicht sehr übezeugt und wollte diese deshalb nicht unter seinem richtigen Namen umsetzen. Das Album wurde nach der Sammlung von Alfred Moschkau aufgebaut und erschien bis 1876 im Verlag Eduard Wartig. Mitarbeiter und Geldgeber für die ersten Schaubekalben war der damalige Tapeziermeister Kietz in Leipzig.
Außerdem stammen von ihm der "Katalog aller bekannten seit 1840 bis Mitte 1865 emittierten Briefmarken" (bis 1868), die Zeitschrift "Der Briefmarkensammler" (ab Januar 1866), die Zeitschrift "Der deutsche Briefmarkensammler" (ab 1870), die "Deutsche Briefmarken-Zeitung" und die "Philatelistischen Blätter" (1874).

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Bezeichnung für die &&deutsche Markenserie vom 01.09.1948&& nach einem Entwurf von Max Bittrol aus Frankfurt am Main. Wegen der vielen Typen, Zähnungs- und Wasserzeichen-Unterschiede ist es ein interessantes Spezial-Sammelgebiet. Insgesamt soll es über 300 Abarten und Typen geben.
Die Unterscheidung erfolgt nach:
- den vier verschiedenen Stellungen des Wasserzeichens,
- den verschiedenen Zähnungen (wobei es zahlreiche Mischzähnungen gibt),
- den verschiedenen Zeichnungstypen,
- der Größe und Form der Wertziffern,
- den Doppeldrucken, Teilzähnungen und Doppelzähnungen
- sowie zahlreichen Farbvarianten

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Bezeichnung für die nach der "Bavaria"-Figur benannten Freimarkenausgabe von Bayern aus dem Jahre 1920, die auch als "Abschiedsausgabe" bekannt ist.
Dabei gibt es die drei Typen
- Bavaria mit Wasserrad und Blitz,
- Madonnenzeichnung "Patronae Bavariae" und
- Bavaria mit Landeswappen.

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Vermerk auf Briefen, die mit der Bodenseeschiffspost nach Frankreich befördert wurden.

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Postalische Abkürzung für "Bayern".

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Die Abkürzung "B.O.C." für "Bayerisch-Österreichische Correspondenz" findet man in Grenzüberschreitungsstempeln auf Briefen von Bayern nach Österreich gemäß Postvertrag vom 30.07.1842. Im Gegenzug trugen Briefe von Österreich nach Bayern einen Stempelaufdruck "O.B.C". Diese Stempel wurden zwischen November 1842 und September 1843 verwendet, kommen aber auch bis 1850 noch vor.

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alt_bayern_nr1.jpgDas &&Königreich Bayern&& entstand als Nachfolger des um große Teile Frankens und Schwabens vergrößerten Kurfürstentums Bayern am Ende des Heiligen Römischen Reiches im Jahr 1806.
Dem Kurfürstentum Bayern wurden beim Reichsdeputationshauptschluß im Jahre 1803 große Teile Frankens und Schwabens zugesprochen. Im Frieden von Preßburg, der am 26.12.1805 zwischen dem napoleonischen Frankreich und dem abdankenden Kaiser Franz II. abgeschlossen wurde, wurden mehrere mit Napoleon verbündete deutsche Fürstentümer zu Königreichen erhoben. Herzog Maximilian IV. Joseph von Bayern – seit 1799 Herrscher über Kurbayern und ab 1803 über Teile Frankens und Schwabens – nahm am 01.01.1806 offiziell den Titel "König Maximilian I. von Bayern" an und wurde in München zum König von Bayern proklamiert.
Maximilian war zuvor Herzog von Zweibrücken gewesen, wozu er nach dem Tode seines Vorgängers Karl II. August 1795 bestimmt wurde. Nach dem Aussterben der älteren bayerischen Linie der Wittelsbacher wurde er als Vertreter der jüngeren Linie auch zum Herrscher über Bayern und damit König. Sein Minister Maximilian Graf von Montgelas gilt dabei als Schöpfer des modernen bayerischen Staates. 1808 wurde eine Verfassung erlassen, die Freiheits- und Gleichheitsrechte gewährte und nicht zuletzt den König nur mehr als Staatsorgan definierte.
Nach dem Tod seines Vater Maximilian I. am 13.10.1825 folgte Ludwig I., der die Hauptstadt München zu einem Zentrum von Kunst und Kultur machte. 1848 übernahm Maximilian II. nach der Abdankung seines Vaters wegen der Affäre mit Lola Montez die Regierungsgeschäfte. Er war bis 1864 König von Bayern. 1866 trat Bayern an der Seite des Deutschen Bundes und damit Österreichs in den Krieg zwischen Österreich und Preußen ein, der mit einer völligen Niederlage endete. König Ludwig II. unterzeichnete am 22.08.1866 einen Vertrag mit Preußen, mit dem er de facto die bayerische Unabhängigkeit aufgab.
Mit dem Vertrag vom 23.11.1870 wurde Bayern Teil des am 18.01.1871 proklamierten neuen Deutschen Reiches. Allerdings konnte es sich als zweitgrößter deutscher Staat nach Preußen gewisse Vorrechte sichern, wie die Beibehaltung einer eigenen Armee, eigener Post und Eisenbahn. Die Könige von Bayern behielten ihre Titel und ihr eigenes diplomatisches Corps.
Am 09.06.1886 wurde der durch seine prunkvollen Schloßbauten in aller Welt bekannte "Märchenkönig" Ludwig II. durch die Bayerische Regierung entmündigt. Sein Onkel Luitpold übernahm am 10. Juni als Prinzregent die Regierungsverantwortung. Am 13.06.1886 wurde Ludwig II. tot im Starnberger See bei Schloß Berg aufgefunden. Neuer König wurde Otto I., der jüngere Bruder Ludwigs, der auf Grund einer Geisteskrankheit regierungsunfähig war. 1886 bis 1912 regierte Prinzregent Luitpold, dritter Sohn Ludwigs I. und Bruder von Max II. Nach dem Tod Luitpolds folgte dessen Sohn Ludwig zunächst ebenfalls als Prinzregent, ließ sich dann aber nach einer vom Landtag gebilligten Verfassungsänderung zum König ausrufen. Otto blieb aber bis zu seinem Tod 1916 "König ehrenhalber".
Als nach dem 1. Weltkrieg das Kaiserreich im November 1918 abgeschafft wurde, mußte der letzte bayerische König, Ludwig III., als erster deutscher Monarch im Zuge der Novemberrevolution abdanken. Das Ende der Monarchie bedeutete zugleich die Ausrufung des Freistaates Bayern.
Das Königreich Bayern war in acht Kreise eingeteilt, die als Verwaltungseinheiten der mittleren Ebene den heutigen Bezirken entsprachen und zwar: Oberbayern (Bezirkshauptstadt und Kreisregierung München), Niederbayern (Landshut), Pfalz (Speyer), Oberpfalz und Regensburg (Regensburg), Oberfranken (Bayreuth), Mittelfranken (Ansbach), Unterfranken und Aschaffenburg (Würzburg), Schwaben und Neuburg (Augsburg). Diese Kreise gliederten sich wiederum in Bezirksämter. Die Vorläufer der Bezirksämter, die Landgerichte, waren ursprünglich zugleich Verwaltungs- und Gerichtsbehörden, was als struktureller Fehler der bayerischen Verfassung galt, da damit die richterliche Unabhängigkeit berührt war, nachdem der Richter (in seiner Funktion des Verwaltungsbeamten, die der des heutigen Landrats entsprach) weisungsgebunden war. Erst in den 1860er Jahren wurde durch Einführung der Bezirksämter, denen die Verwaltungsgeschäfte übertragen wurden, dieser Mangel behoben. In der Pfalz bestanden schon seit 1816 Landkommissariate neben den Landgerichten.
»Bayern« ist ebenfalls ein altdeutsches Sammelgebiet mit eigenen Briefmarken- und Ganzsachenausgaben zwischen dem 01.11.1849 und dem 01.07.1920. Das Land führte als erstes in Deutschland eigene Briefmarken ein.
Insgesamt katalogisiert der Michel-Katalog (in den Hauptnummern) 195 Ausgaben. Neben den (ersten) Ausgaben mit Wertziffer sind die Wappen und Luitpold-Jubiläums-Ausgabe zu nennen sowie die Marken mit dem Motiv von König Ludwig II. und die Abschiedsserie aus 1920. Der Vollständigkeit halber müssen noch die beiden Ausgaben aus 1919/20 mit dem Aufdruck "Volksstaat Bayern" auf den Luitpold-Marken und den Germania-Ausgaben (des Deutschen Reiches) erwähnt werden. Bayern wartet außerdem mit den ersten deutschen Sondermarken (25 Jahre Regentschaft aus 1911) und einer halbamtlichen Flugmarke (aus 1912) auf. Neben 51 Dienstmarken gibt es noch 13 Portomarken.
Bavaria und Bavière findet man als Länderbezeichnung auf den älteren Briefmarken.
Von Bayern sind insgesamt &&sieben Wasserzeichen&& bekannt.

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Da bei bayrischen Briefmarken sich zwischen den einzelnen Druckstöcken Linien befanden, die beim Druck stark in das Papier gedrückt wurden, kann das Papier platzen. Diese sog. "Bayern-Brüchigkeit" gilt nicht als Wertminderung.

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alt_bayern_nr1.jpgBezeichnung für die erste deutsche Briefmarke, die in Bayern nach dem englischen Vorbild am 01.11.1849 im Wert zu 1 Kreuzer (schwarz) verausgabt wurde.

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Die Geschichte der Post in Bayern stellt über Jahrhunderte eine eigenständige Entwicklung dar, die erst 1920 mit dem Übergang zur Deutschen Reichspost endete.
Die Anfänge der Post in Bayern lagen in den Händen derer von Thurn und Taxis. In Innsbruck, Regensburg und Augsburg hatten sie Reichspostämter eingerichtet, von wo aus Boten die Bestellung im Lande besorgten. Die bayrischen Herzöge selbst kümmerten sich um diese Boten. Einzelne Routen ließen sie nach Taxisschem Vorbild in Reitposten mit festem Pferdewechsel anlegen. Bekannt sind Reitposten (Postkurse) nach Augsburg, mit Station in Bruck, oder 1598 unter Herzog Maximilian von München über Dachau, Aichach und Rain nach Donauwörth und von München nach Schärding. Friedrich der IV. legte eine Reitpost zwischen Amberg und Nürnberg mit Anschluß nach Prag an.
Kaiser Rudolf II. ermahnte die deutschen Reichsstände, die Reichsposten, also Thurn und Taxis, in ihren Landen aufzunehmen und ihren Dienst tun zu lassen. Herzog Ferdinand Maria von Bayern bestand aber 1652 darauf, nur kurfürstlich-bayerische Postmeister für die durch sein Land gehende Reichsposten einzustellen. Sechs Jahre später erklärte Leopold I. das Postwesen als ein "besonderes Regal", welches gehörig respektiert werden müsse. Man blieb aber dem Hause Thurn und Taxis treu. 1664 wurde mit dem General-Post-Amt in Regensburg vereinbart, in München ein Taxissches Reichs-Postamt zu gründen. Die noch erhaltenen Botenlinien wurden abgeschafft und neue Postrouten angelegt. Es entstanden Verbindungen über Mittenwald nach Innsbruck und über Gräfenfeld nach Regensburg, um nur die bedeutendsten zu nennen.
Herzog Max Emanuel von Bayern ernannte den Grafen Hoymhausen zum General-Postmeister in Bayern und ließ eine reitende Post von München nach Brüssel anlegen. Der Kaiser war entrüstet. Der Herzog blieb bei seiner Anordnung. Erst als der Kaiser drohte, "seinen Erblandspostmeister zu entlassen, die Landesposten aufzuheben und durchgehend nur die Reichspost zuzulassen, alsdann des Grafen Hoymkausens Lehnsgüter in Böhmen einzuziehen", gab Maximilian nach, Thurn und Taxis hatte gesiegt und blieb im Lande aktiv. Im Jahre 1784 wurde zwischen dem Kurfürsten Karl Theodor von Bayern und dem Fürsten Ferdinand von Thurn und Taxis eine Konvention über das "Postfreitum" geschlossen und 15 Jahre später erneuert.
Durch den Reichsdeputationshauptschluß vom 25.02.1803 wurde zwar Thurn und Taxis in seinen Postrechten bestätigt, seine Macht war aber erschüttert. Der Kaiser hatte viel von seiner Macht verloren. Taxis versuchte, sich durch Verträge abzusichern. Der Vertrag mit Bayern wurde 1804 abgeschlossen, in dem Kurfürst Max Joseph von Bayern dem Fürsten von Thurn und Taxis die Verwaltung sämtlicher Landesposten auf zehn Jahre zusicherte. Thurn und Taxis wurde mit einem Thronlehen und der Würde eines Erbland-Postmeisters ausgestattet. Die Postbeamten, alles Einheimische, mußten auf den König und die taxissche Postverwaltung verpflichtet werden und unterstanden der Oberhoheit einer königlichen Kommission. Der Vertrag hatte aber wenig Kraft. Zunächst nahm der Kurfürst die Reichspostanstalten in den fränkischen und schwäbischen Gebietsteilen in eigenen Besitz, die ihm durch den Reichsdeputationshauptschluß zugefallen waren. Auch in den altbayerischen Gebietsteilen wurde der Vertrag nicht eingehalten. Am 20.12.1805 wurden die Postbeamten auf den Kurfürsten verpflichtet, an den Posthäusern die Hoheitszeichen der Reichspost abgenommen und das kurfürstliche Wappen angebracht. Der Kurfürst von Bayern nahm die Post in Staatsbesitz. Das Postwesen wurde dem Ministerialdepartement der Auswärtigen Angelegenheiten unterstellt. In einem Vertrag vom 14.02.1806 wurde dieser Staatsakt gebilligt. Das Postwesen unterstand staatsrechtlich nunmehr dem König von Bayern. Er erteilt dem Fürsten von Thurn und Taxis die Würde eines Erbland-Postmeister, und läßt ihm einstweilen die Verwaltung des bayerischen Postwesens gegen eine Pacht von 15.000 Gulden. Auch dieser Vertrag hatte keinen Bestand.
Am 01.03.1808 wurde der Fürst von Thurn und Taxis abgefunden, die Post zu einer Staatsanstalt erklärt und in eigene Verwaltung genommen. Der Fürsten von Thurn und Taxis erhielt die Würde eines bayerischen Erbland-Postmeisters und eine entsprechende Entschädigung. Am 01.07.1808 wurde der General-Postdirektion, als Abteilung des auswärtigen Ministeriums, die Leitung der kgl. Posten übertragen. Zunächst bestanden Ober-Postämter in München, Augsburg, Nürnberg und Innsbruck als nachgeordnete Stellen. Der örtliche Betrieb war den Postanstalten anvertraut, die je nach ihrer Größe und Bedeutung Postämter, Postverwaltungen oder Postexpeditionen genannt wurden. Daneben bestanden noch Posthaltereien und Briefsammlungen.
Mit dem Frieden von Preßburg erhielt Bayern am 01.01.1806 Tirol und Vorarlberg zugesprochen. Während in Bayern selbst noch Taxis die Postregie behielt, wurden in Tirol und Vorarlberg die Posten in staatliche Regie übernommen. Es blieb aber bis September 1807 in Tirol das ehemalige österreichische Postsystem erhalten. Bayern nahm erst Ende 1807 die Postregie tatsächlich wahr.
1810 wurde das Oberpostamt in Innsbruck in ein Postamt umgewandelt und mit den übrigen Postanstalten dem Oberpostamt Augsburg zugeteilt. Durch den Tilsiter und Wiener Frieden kamen in den neu erworbenen Gebieten in Bayreuth, Regensburg und Salzburg weitere Ober-Postämter hinzu. Als Ergebnis des Wiener Kongresses 1814/15 mußte Bayern seine österreichischen Zugewinne wieder aufgeben, bekam aber zum Ausgleich die Pfalz zurück sowie Gebiete um Würzburg und Aschaffenburg. Die noch taxisschen Postanstalten wurden übernommen und in Würzburg ein Oberpostamt eingerichtet. Das Oberpostamt Salzburg wurde geschlossen. Hinzu kam 1816 ein Ober-Postamt in Speyer. Die vorhandenen sechs Oberpostämter hatten zusammen 284 Postanstalten zu verwalten.
Durch Verordnung vom 31.07.1817 wurde die Verwaltung in "Generaladministration der kgl. Posten" umbenannt und neu geregelt. Vom 01.01.1826 an kam diese Behörde als selbständige Abteilung an das Staatsministerium der Finanzen. 1827 wurden die Oberpostämter in Regensburg und Speyer in Postämter umgewandelt. Während Speyer seine Befugnisse behielt, wurden die Regensburger Postanstalten München bzw. Nürnberg zugeteilt. Am 01.04.1831 gingen die Postanstalten des aufgelösten Oberpostamts Würzburg an Nürnberg. 1826 führte Bayern Eilwagen auf der Strecke von Nürnberg nach Hof, mit Anschluß nach Leipzig, ein. Im Jahre 1832 wurde das Postwesen dem Ministerium des Äußeren unterstellt. 1834 wurden in Regensburg und Würzburg neue Oberpostämter eingerichtet.
Die erste deutsche Eisenbahn wurde am 07.12.1835 zwischen Nürnberg und Fürth eröffnet. Am 03.07.1837 wurden die Beziehungen zwischen Bahn und Post geregelt (Beförderung der Briefe, Zeitungspakete und Estafetten Sendungen ohne Vergütung, der Fahrpost gegen Pauschsumme). Bayern führte 1842 Briefkästen allgemein ein. 1843 wurden Ankunftstempel eingeführt. 1849 verausgabte Bayern die ersten deutschen Briefmarken. Am 27.05.1847 wurde die Verwaltung der Post und Eisenbahnen vereinigt, am 01.12.1847 der "General-Verwaltung der Kgl. Posten und Eisenbahnen" dem Finanzministerium unterstellt, später dem neu gebildeten Staatsministerium des Handels und der öffentlichen Arbeiten unterstellt.
Bayern war bei Abschluß dem Deutsch-Österreichischen Postvertrages zwischen Preußen und Österreich, beigetreten. Der Deutsch-Österreichische-Postverein ist am 1. Juli in Kraft getreten. Eine Verordnung vom 06.08.1858 führte zur Bildung von acht Regierungsbezirken. Jeder Regierungsbezirk erhielt eine Bezirksbehörde und zwar Oberbayern, Schwaben, Mittelfranken und Oberfranken je ein Oberpostamt sowie Bahnpostämter in München, Augsburg Nürnberg und Bamberg. Die Pfalz, Niederbayern, Oberpfalz und Unterfranken, hier waren die Bahnen nicht Staatseigentum, je ein Oberpostamt. Zu Beginn des Jahres 1854 gab es in Bayern acht Hauptexpeditionen für Brief-, Fahrpost und Zeitungsdienst am Dienstort der Oberpostämter, acht Post- und Bahnämter, zwei Postämter, 15 Post- und Bahnverwaltungen, drei Postverwaltungen, 72 Post- und Bahnexpeditionen, 518 Postexpeditionen und 189 Briefablagen. 1868 wurde das Oberpostamt Landshut aufgelöst, der Bezirk dem Oberpostamt Regensburg zugeteilt.
Die unterschiedlichen deutschen Landesposten, im Norden hatte sich der Norddeutsche Postbezirk gebildet, paßten sich in den Tarifen und Behandlungsvorschriften immer mehr an. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg ging Bayern in der Deutschen Reichspost auf. Im Vertrag von Versailles von 1870, war Bayern das Fortbestehen seines Postwesens zugestanden worden, mit der Folge, daß Bayern die internen Angelegenheiten in der Abteilung Bayern in München selbst regelte. Mit der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16.04.1871 ging das gesamte Post- und Telegraphenwesen auf das Reich über. Bayern und Württemberg behielten ihre eigene Post- und Telegraphenverwaltung. Die Postgesetzgebung stand auch für Bayern und Württemberg dem Reiche zu. Nach einigen weiteren kleinen Änderungen in der bayerischen Postverwaltung wurden mit Geltung vom 01.01.1876 die gemeinschaftlichen Oberpostämter und Oberbahnämter getrennt. Die jeweiligen Verkehrsanstalten wurden ihnen unterstellt.
1882 wurde das erste bayerische Bahnpostamt in München eingerichtet (Nürnberg 1890, Würzburg und Augsburg 1898). Der Verkehrsumfang erforderte eine Dezentralisierung und so entstanden 1886 eine "Generaldirektion der Staatseisenbahnen" und eine "Direktion der kgl. bayerischen Posten und Telegraphen". Inzwischen gab es 2.225 Verkehrsanstalten. Neben diesen wurde vom Jahre 1897 an zahlreiche Posthilfsstellen eingerichtet. Seit 1898/99 wurden die untergeordneten Postanstalten in drei Klassen von Postämtern (je nach Geschäftsumfang), in Postagenturen und Posthilfsstellen eingeteilt und sogenannte Saisonpostanstalten, die nur während der Sommermonate im Betrieb waren.
1905 wurden bei der bayerischen Post Kraftwagen für die Post- und Personenbeförderung auf der Linie Bad Tölz - Lengries eingerichtet. Es war in Aussicht genommen worden, durch solche Kraftpostlinien in den abseits von der Eisenbahn gelegenen Landesteilen die Verkehrsverhältnisse zu verbessern. Schon 1908 waren elf Linien ganzjährig und sechs mit Sommerbetrieb im Gang. Am 01.04.1920 waren 23 Strecken vorhanden.
Zwischen dem Reich und den Staatsregierungen Bayerns und Württembergs kam es am 29. und 31.03.1920 zu Staatsverträgen über die Abtretung des Post- und Telegraphenwesens an das Reich. Bei der Übergabe bestanden in Bayern 64 Postämter I. Klasse, 118 II. Klasse und 409 III. Klasse, 2.563 Postagenturen und 2.046 Posthilfsstellen, dazu kamen noch neun Postämter ohne Klassenbezeichnung, sogenannte Saisonpostanstalten und 81 Zweigstellen von Postämtern. Die Bestimmungen für die Postanstalten als auch die für die Beziehungen zwischen Postanstalten und Postkunden wurden in Bayern nicht durch Gesetze, sondern durch zahlreiche Dienstinstruktionen, königliche Verordnungen und Ministeralbekanntmachungen und Entschließungen geregelt. Eine feste Regelung der Zuständigkeiten hat es in Bayern nicht gegeben.
Seit der Postordnung vom 01.04.1920 gab es nur noch eine Deutsche Reichspostverwaltung. 1922 wurde für München eine spezielle Rohrpostordnung erlassen.

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Bezeichnung für eine Art der Trennlinien beim Druck geschnittener Marken, wobei hier die Trennlinien senkrecht durchgehend sind.

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Abkürzung für "Par Ballon monté".

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Länderkennzeichen für Bangla-Desh..

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Abkürzung für "Bezirksdirektion" der Deutschen Post der DDR seit dem Jahre 1964.

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Eine ausführliche Linksammlung von Arbeitsgemeinschaften, die dem Bund Deutscher Philatelisten e.V. angeschlossen sind und über einen eigenen Internetauftritt verfügen, finden Sie bei »PHILALINKS«.
Eine ausführliche Aufstellung über Arbeits- und Forschungsgemeinschaften gibt es außerdem nach dem Begriff "Arbeitsgemeinschaften" in diesem Lexikon.

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Der Bund Deutscher Philatelisten e.V. verleiht für langjährige Mitgliedschaft eine Verdienstnadel als philatelistische Auszeichnung, die es in fünf Stufen gibt. In der Regel ist es so, daß ein Verein für das zu ehrende Mitglied diese Nadel beim Verband anfordert. Dazu gibt es auch noch eine Urkunde.

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Eine Linksammlung der Verbände, die dem Bund Deutscher Philatelisten e.V. angeschlossen sind und über einen eigenen Internetauftritt verfügen, finden Sie bei »PHILALINKS«.

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Der Bund Deutscher Philatelisten e.V. vergibt für philatelistische und/oder organisatorische Leistungen eine Ehrennadel als philatelistische Auszeichnung, die es in den vier Stufen Bronze, Silber, Vermeil und Gold gibt. Wenn Sammler für eine dieser Nadeln vorgeschlagen werden, entscheidet zunächst i.d.R. der zuständige Mitgliedsverband und dann der Bundesverband selber, ob dem Ansinnen entsprochen wird. Dazu gibt es auch noch eine Urkunde.

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Eine ausführliche Linksammlung von Vereinen, die dem Bund Deutscher Philatelisten e.V. angeschlossen sind und über einen eigenen Internetauftritt verfügen, finden Sie bei »PHILALINKS«.

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Länderkennzeichen für Barbados.

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Länderkennzeichen für Belize.

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Die ist ein von preußischen Justizbehörden seit dem 01.01.1838 angebrachter Stempel auf portofreien Dienstsendungen, der den Namen des zuständigen Beamten enthält. Diese Stempel sollten Mißbrauch verhüten und wurden bis 1867 verwendet.

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Bezeichnung für eine Sendung, die hinsichtlich Form, Inhalt, Vepackung oder Frankierung nicht den Bestimmungen der Postverwaltung entspricht.

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Dr. h.c. Johannes R. Becher (geb. 22.05.1891, gest. 11.10.1958) war der erste Minister für Kultur in der DDR und der erste Präsident des "Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands" in der ehemaligen DDR. Der Kulturbund war die Dachorganisation für alle Freizeitaktivitäten wie z. B. Numismatik und Philatelie. Von 1933 bis 1945 lebte er in der Sowjetunion als Emigrant.

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carl_beck.jpgCarl Beck (geb. 27.12.1879 in Heppenheim/Bergstraße, gest. 09.07.1929 in Berlin) war ein bekannter Philatelist, Fachschriftsteller und Obersekretär im Statistischen Reichsamt. Er schrieb zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften und war Verleger der Zeitschrift "Der Bücherwurm". Sein Aliasname war "Bookworm".
Seine umfangreiche Privatbibliothek philatelistischer Literatur galt zu seiner Zeit als die größte nach der Victor Suppantschitschs. Sie ging 1930 an die Preußische Staatsbibliothek. Er legte auch eine Sammlung von Autografen bekannter Philatelisten und Autoren an, über deren weiteren Verbleib allerdings nichts bekannt ist.

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Alternative Bezeichnung für "Bedarfsentwertung".

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Hierbei handelt es sich um einen Brief, der dem privaten Gedankenaustausch, geschäftlicher Korrespondenz oder ähnlichem tatsächlichen Bedarf dient. Ein Bedarfsbrief entsteht unbeeinflußt von philatelistischen Belangen (Sammlerbrief) im täglichen Leben (englisch: commercial letter, französisch: lettre ayant circulé).

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Bezeichnung für die Entwertung eines Postwertzeichens, das tatsächlich zur Freimachung eines Bedarfsbriefs gedient hat. Dies hat besonders Bedeutung bei Ausgaben, die sehr häufig oder überwiegend mit Bogenabstempelung oder Gefällgikeitsabstempelung vorkommen. Bei losen Marken ist eine Bedarfsentwertung oft nur schwer feststellbar.

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Hierbei handelt es sich um die Freimachung einer Postsendung, der ein echtes Mitteilungsbedürfnis an den Empfänger der Sendung zu Grunde liegt.

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Allgemeine Bezeichnung für jegliche Art von Post, die dem privaten Gedankenaustausch, geschäftlicher Korrespondenz oder ähnlichem tatsächlichen Bedarf dient. Bedarfspost entsteht unbeeinflußt von philatelistischen Belangen (Sammlerpost) im täglichen Leben.

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Bezeichnung für eine Postkarte, die dem privaten Gedankenaustausch, geschäftlicher Korrespondenz oder ähnlichem tatsächlichen Bedarf dient. Eine Bedarfspostkarte entsteht unbeeinflußt von philatelistischen Belangen (Sammlerbrief) im täglichen Leben.

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bed-personen-usa-1922.jpgbed-personen-usa-1954.jpgBezeichnung für die Dauermarkenserien der USA, die 1922/34 bzw. 1954/68 erschienen und wichtige Persönlichkeiten sowie Bauten zeigten.

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Der wahrscheinlich &&schönste deutsche Block&&. Er wurde anläßlich der Einweihung der Beethoven-Halle am 08.09.1959 in Bonn herausgegeben. Die Auflage betrug 4.771.000 Exemplare und der war Block bis zum 31.12.1961 frankatürgültig.

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Hiermit ist der Transport eines Gegenstandes oder einer Person von einem Ort zu einem anderen gemeint (dänisch: ekspedition, englisch: forwarding, französisch: expédition, italienisch: spedizione, niederländisch: verzending, portugiesisch: expedicao, spanisch: expedición).

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Neben dem Ende einer Inhaftierung meint das Wort auch den erfolgreichen Kampf in einem Krieg von einer Besatzugnsmacht, zu dessen Ende es häufig Befreiungsmarken gab.
Philatelistisch gesehen, ist dies aber auch die Freistellung vom Portozwang (dänisch: befrielse, englisch: liberation, französisch: libération, italienisch: liberazione, niederländisch: befrijding, portugiesisch: libertacao, spanisch: liberación).

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Sammelbezeichnung für Freimarken, die zu einem bestimmten Anlaß nach einem Krieg verausgabt werden. Derartige Marken gab es z. B. in Österreich oder der Tschechoslowakei im Jahre 1945 nach der Befreiung vom Hitlerfaschismus, von Einheiten der französischen Widerstandsbewegung im 2. Weltkrieg, nach der Befreiung Frankreichs 1944 bzw. in &&Luxemburg&& von faschistischer Besetzung, 1918/19 in Polen auf Marken des Generalgouvernements (Warschau) bzw. ab dem 12.02.1945 mit Befreiungsdaten polnischer Städte oder nach Befreiung von Kolonialherrschaft (z. B. Algerien 1962).

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Bezeichnung für einen Stempel, der die Befreiung von einer Besatzungsmacht dokumentiert.

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Dänisch für "Befreiung" (englisch: liberation, französisch: libération, italienisch: liberazione, niederländisch: befrijding, portugiesisch: libertacao, spanisch: liberación).

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Niederländisch für "Befreiung" (dänisch: befrielse, englisch: liberation, französisch: libération, italienisch: liberazione, portugiesisch: libertacao, spanisch: liberación).

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Bezeichnung für ein von einem Prüfer ausgestelltes Attest, in dem er das Ergebnis seiner Prüfung mitteilt.

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Bezeichnung für ein Blatt Papier mit Anschrift, Signatur, postalischen Vermerken, Briefmarken u.a., das vor der Ausgabe besonderer Formblätter (ab 1874) als Paketkarte diente.

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Alternative Bezeichnung für "Begleitadresse".

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In der ehemaligen DDR zunächst im Jahre 1956 versuchsweise und ab 1969 regelmäßige Beförderungsart, wobei Kleinstsendungen und Presseerzeugnisse nicht mehr einzeln, sondern nach Bestimmungsorten und -gebieten in Rollbehältern transportiert wurden.

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Veraltete Bezeichnung für "Zustellungsurkunde".

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Besondere Gebühr, die von der Deutschen Post in der ehemaligen DDR für Zusatzleistungen wie z. B. Bahnhofssendungen, Postzeitungsgut oder Wertsendungen erhoben wurde.

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Hierbei handelt es sich um eine Postwertzeichenausgabe, die zeitweilig bei Markenmangel verwendet wird. Oft ist eine derartige Ausgabe mit einen Aufdruck oder einer entsprechenden Abstempelung gekennzeichnet.

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Alternative Bezeichnung für "Notpaketkarte".

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Bezeichnung für einen Poststempel, der zeitweilig verwendet wird, meist bei Reparatur, vorübergehender Unbrauchbarkeit, Umarbeitung etc. des eigentlich eingesetzten Poststempels.

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behie-marke.jpgHierbei handelt es sich um einen auf türkischen Marken vorkommenden Aufdruck, der besagt, daß es sich bei der Marke um eine Massenlieferung der Post an den Verbraucher unter Gewährung von Mengenrabatt handelt.

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Bezeichnung für eine dienstliche Postsendung von Behörden in der ehemaligen Sowjetischen Zone und der DDR ab dem 01.11.1948. Diese Post wurde bevorzugt bearbeitet und zugestellt.
Kennzeichung von Post zwischen Bundes- und Landesbehörden im Verkehr von West-Berlin nach Westdeutschland. Diese wurde in blombierten Zügen der Westalliierten befördert, um einen Zugriff der Sowjets oder DDR-Behörden zu verhindern.

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In Preußen war seit der Mitte des 18. Jahrhunderts bei Gerichten und Landräten dieser Stempel zur Kennzeichnung von portofreien Sendungen im Gebrauch.

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Abkürzung für "Behälterverkehr".

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Hierbei handelt es sich um den Druck des gleichen Aufdrucks auf Vorder- und Rückseite derselben Marke. Er entsteht in Folge eines zweimaligen Durchlaufens des Druckbogens durch die Maschine, wobei der betreffende Bogen beim zweiten Durchlauf umgewendet wird.

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Dies passiert durch ein technisches Versehen oder Versagen der Druckmaschinen. Er entsteht, indem bereits einseitig bedruckte Bogen kehrseitig nochmals durch die Maschine laufen (englisch: print on both sides, französisch: impression recto et verso).

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Bezeichnung für einen Werbeumschlag der Deutschen Bundespost als Ganzsache zu 60 Pf, der 1980 in einigen Zeitschriften eingeklebt und durch Kauf der Zeitung erworben wurde.

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Diese Marken besitzen keinen Frankaturwert und dienen staatlichen oder privaten Zwecken. Amtliche Marken müssen u. U. mit verwendet werden, wie etwa das "Notopfer Berlin" oder die "Württemberg-Hohenzollersche Wohnungsbauabgabe".

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Der Beirat berät bei der künstlerischen Formgebung und Auswahl von neuen deutschen Marken.

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Synonym für "Zusatzmarken".

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Bezeichnung für besondere Wertzeichen privater Natur für bezahlte Beiträge.

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Dies sind hinzugefügte, nichtphilatelistische Elemente auf Blättern selbstgestalteter Sammlungen (z. B. Zeichnungen, grafische Darstellungen, Fotos, Abbildungen oder Zeitungsausschnitte) zur Erweiterung der Aussage. Es besteht die Gefahr des Überbetonens gegenüber dem tragenden philatelischen Material, weshalb heute derartiges nur in der Offenen Klasse erlaubt ist.

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Dänisch für "beschnitten" (englisch: cut close, französisch: coupé court, italienisch: tagliato corto, niederländisch: kort gesneden, portugiesisch und spanisch: recortado).

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Länderkennzeichen für Belarus.

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Sammelbezeichung für Postbeförderung auf ungewöhnlichen Wegen von oder nach eingeschlossenen Festungen und Gebieten sowie von abgeschnittenen militärischen Verbänden.

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Eigenname von Weißrußland.

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Niederländisch für "Steuermarke" (dänisch: stempelmaerke, englisch: fiscal stamp, französisch: timbre fiscal, italienisch: marca da bollo, portugiesisch: selo fiscal, spanisch: sello fiscal).

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Palaunesisch für die Palau-Inseln.

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Bezeichnung für die Gesamtheit aus Briefmarke, Stempel und Kuvert oder Postkarte (z.B. Ersttagsbriefe, Ganzsachen, Maximumkarten, Ausstellungskarten).

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Jede Postverwaltung muß von neu erscheinenden Marken eine Anzahl Belegstücke beim Weltpostverein in Bern hinterlegen. Oft wurden diese Marken auch mit dem Aufdruck "Specimen" versehen.

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Landesname (niederländisch) für Belgien.

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belgien_nr2.jpg&&Belgien&& (niederländisch: België, französisch: Belgique; offiziell: Königreich Belgien, niederländisch: Koninkrijk België, französisch: Royaume de Belgique) ist eine föderal organisierte parlamentarische Monarchie in Westeuropa. Es grenzt an die Niederlande, Deutschland, Luxemburg, Frankreich und an die Nordsee. Zusammen mit den Niederlanden und Luxemburg bildet Belgien die Beneluxstaaten. Belgien zählt zu den Gründungsmitgliedern der Europäischen Union.
Amtssprache: Niederländisch, Französisch und Deutsch
Hauptstadt: Brüssel
Staatsform: Parlamentarische Monarchie
Fläche: 30.528 qkm
Einwohnerzahl: 10,511 Mio. (2006)
Bevölkerungsdichte: 344 Einwohner pro qkm
BIP/Einwohner: 23.866 US-Dollar (2005)
Währung: Euro
Zeitzone: MEZ (UTC +1)
Belgium, Belgique oder Belgie findet man als Länderbezeichnung auf den Briefmarken. Die ersten Marken erschienen 1849. Zu nennen sind außerdem 86 Dienstmarken aus den Jahren 1929 bis 1982, 405 Eisenbahnpaketmarken aus den Jahren 1879 bis 2000, fünf Militärpostmarken aus den Jahren 1967 bis 1975, 73 Portomarken aus den Jahren 1870 bis 1988, 82 Portopaketmarken aus den Jahren 1928 bis 1971, achtzehn Telegraphenmarken aus den Jahren 1866 bis 1897 sowie 41 Zeitungspaketmarken aus den Jahren 1928 bis 1932. Es sind &&zwei Wasserzeichen&& bekannt. Die offizielle Bezeichnung der Post lautet De Post (flämisch), Die Post (deutsch), La poste (französisch).
Einschätzung: die belgischen Briefmarken sind recht beliebt, allerdings ist die Ausgabepolitik nicht als moderat zu bezeichnen, weshalb gerade noch eine Wertnote 2-3 vergeben werden kann.

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Landesname (französisch) für Belgien.

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Eigenname (und auch Inschrift auf Briefmarken) von Belgisch-Kongo.

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abs_eum1.jpgNach dem 1. Weltkrieg wurde das Gebiet um »Eupen und Malmedy« in das Königreich Belgien eingegliedert. 1920 erschienen belgische Briefmarken, die mit einem Aufdruck versehen wurden.
Insgesamt katalogisiert der Michel-Katalog fünf Ausgaben: eine Ausgabe für Eupen und Malmedy (Nr. 1-7), eine Ausgabe für Eupen (Nr. 1-17) und eine Portomarken-Serie (Nr. 1-5), sowie eine Ausgabe für Malmedy (Nr. 1-17) und eine Portomarken-Serie (Nr. 1-5).

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abs_bmr1.jpgNach dem 1. Weltkrieg wurde das Rheinland von belgischen Truppen besetzt.
Insgesamt katalogisiert der Michel-Katalog eine Ausgabe mit siebzehn Marken, die 1919 bis 1921 erschienen. Es wurden belgische Marken mit dem Aufdruck "ALLEMAGNE DUITSCHLAND" verwendet.

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belgischer-druck.jpgIm Gegensatz zum "Athener Druck" und "Pariser Druck" Bezeichnung für die ersten griechischen Marken, die in Belgien gedruckt wurden.

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belgisch-kongo.jpgBelgisch-Kongo wurde am 13.07.1885 zunächst als unabhängiger Staat unter König Leopold II. von Belgien gegründet, auf Grund seines Testaments vom 02.08.1889 aber ab dem 02.11.1908 belgische Kolonie. Am 30.06.1960 wurde es als Demokratische Republik Kongo unabhängig. Zur Unterscheidung von der ehemals französischen Kolonie wurde inoffiziell oft der Name der Hauptstadt (Kongo - Kinshasa) angehängt. 1971 nannte das Land sich dann in Zaire um.
Als unabhängiger Staat erschienen zwischen 1886 und 1900 30 Briefmarken sowie vier Paketmarken. Die erste Ausgabe der Kolonie datiert vom 01.01.1909 und bis 1960 erschienen 334 Briefmarken. Es wurde kein Wasserzeichen verwendet.

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Diese Statistik dient der Feststellung, welche Postwertzeichen bzw. welche Länder bei den Sammlern besonders beliebt sind. Hierzu können Verkaufstatistiken, aber auch Umfragen herangezogen werden. In Deutschland sind - neben deutschen Sammelgebieten - besonders die Marken von Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, dem Vatikan und der UNO sehr beliebt.

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belice_nr297.jpg&&Belize&& ist ein Staat in Zentralamerika. Er grenzt im Norden an Mexiko und im Westen an Guatemala. Im Osten von Belize liegt die Karibik. Der ehemalige autonome Staat Britisch-Honduras nannte sich 1973 in Belize um. Seit 1981, dem Jahr der Unabhängigkeit, ist Belize Mitglied des Commonwealth of Nations. Es ist das einzige Land Mittelamerikas, das keine Verbindung zum Pazifik hat.
Amtssprache: Englisch
Hauptstadt: Belmopan
Staatsform: Parlamentarische Monarchie
Staatsoberhaupt Elisabeth II. Fläche: 22.966 qkm
Einwohnerzahl: 301.750 (2006)
Bevölkerungsdichte: 12,1 Einwohner pro qkm
BIP/Einwohner: 3.939 US-Dollar (2005)
Währung: Belize-Dollar
Unabhängigkeit von Großbritannien: 21.09.1981 Zeitzone: UTC-6
Die ersten Briefmarken des autonomen Staates Belize erschienen am 01.06.1973 und des unabhängigen Staates am 21.09.1983. Von Belize sind &&zwei Wasserzeichen&& bekannt. Die offizielle Bezeichnung der Post lautet Belize Postal Service.
Einschätzung: es handelt sich um ein recht überschaubares Sammelgebiet mit herrlichen Motiven, weshalb die Wertnote 3+ vergeben werden kann.

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Offizielle Bezeichnung der Post von Belize.

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Charles Bell war Schöpfer der dreieckigen Marken des Kaps der Guten Hoffnung, dessen Generalpostmeister er war.

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In der DDR früher übliche Bezeichnung von Weißrußland.

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Englisch für "unten" (französisch: en bas).

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weissrussland-post.jpgOffizielle Bezeichnung der Post von Weißrußland.
Im Internet ist die Post unter der Adresse »www.belpost.by« erreichbar.

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Hierbei handelt es sich um einen Hinweisstempel auf einer am Postschalter abzuholenden Sendung.

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Hierbei handelt es sich um eine &&Mitteilung oder einen Hinweis&& an einen Empfänger, daß eine Sendung für ihn vorliegt, die nicht zugestellt werden konnte.

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Hierbei handelt es sich um einen Vordruck, mit dem ein Empfänger zur Abholung einer Sendung aufgefordert wird.

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benadir-gesellschaft.jpgDie italienische Benadir-Gesellschaft errichtete in Somalia eigene Postämter in Brava, Djumbo, Merca und Mogadiscia. 1905 wurde das Gebiet von der italienischen Regierung übernommen und zur Kolonie Italienisch-Somaliland.
Die Gesellschaft verausgabte 1903 sieben Briefmarken.

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benin.jpg&&Benin&& (französisch: Bénin) ist ein Staat in Afrika. Er grenzt an Nigeria, Niger, Burkina Faso, Togo und im Süden an den Golf von Guinea, genauer die Bucht von Benin. Das Land war zunächst französische Kolonie, die am 22.06.1894 in Dahomey umbenannt wurde. Die am 01.08.1960 unabhängig gewordene Republik Dahomey nannte sich am 30.11.1976 in Volksrepublik Benin um und heißt seit 1990 Republik Benin.
Die Bezeichnung "Dahomey" steht in Tradition zum historischen Königreich Dahomey, das bis zur Eroberung durch die Franzosen Ende des 19. Jahrhunderts den südlichen Teil des modernen Staates und des Nachbarstaates Togo umfaßte.
Amtssprache: Französisch
Hauptstadt: Porto Novo
Regierungssitz: Cotonou
Staatsform: Republik
Fläche: 112.680 qkm
Einwohnerzahl: 7,250 Mio. (2004)
Bevölkerungsdichte: 64,4 Einwohner pro qkm
BIP/Einwohner: 560 US-Dollar (2005)
Währung: CFA-Franc BCEAO
Unabhängigkeit von Frankreich: 01.08.1960
Zeitzone: UTC+1
Die ersten Briefmarken als französische Kolonie erschienen 1892 und bis 1894 erschienen 42 Ausgaben. Nach Umbennung von Dahomey in Benin erschien die erste Ausgabe am 30.04.1976 und die erste Ausgabe als Republik am 08.06.1990. Zu nennen sind vierzehn Paketmarken aus den Jahren 1982 bis 1990 und zehn Portomarken aus den Jahren 1894 und 1978. Es ist &&ein Wasserzeichen&& bekannt. Die offizielle Bezeichnung der Telekom lautet BENIN TELECOMS.
Einschätzung: wie bei den meisten afrikanischen Sammelgebieten gibt es herrliche Motive, aber die Ausgabepolitik ist äußerst unseriös, weshalb nur die Wertnote 4-5 vergeben werden kann.

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Französische Schreibweise für Benin.

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benin-telecom.jpgOffizielle Bezeichnung der Telekom von Benin.
Im Internet ist die Post unter der Adresse »http://offres.benintelecoms.bj« erreichbar.

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Niederländisch für "Zubehör" (dänisch: tilbehor, englisch: accessories, französisch: accessoires, italienisch: accessori).

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Hans Berg (geb. 02.02.1921, gest. 02.10.1970) war ein bekannter Philatelist in der DDR. Er betätigte sich auch als Schriftsteller im Bereich der Thematik und errang 1962 auf der PRAHA einen Grand Prix und Gold. Nach dem Besuch der Volksschule bis 1935 arbeitete er als Tischler und technischer Zeichner. Zu dieser Zeit begann er auch mit dem Briefmarkensammeln. Im 2. Weltkrieg war er ab 1940 Luftwaffensoldat und wurde über dem Kanal abgeschossen. 1945 wurde er als anerkanntes "Opfer des Faschismus" in die Volkspolizei übernommen. Später war er Triebwagenführer bei der Deutschen Reichsbahn in Gotha und begann ab 1955 erneut zu sammeln, wobei er sich auf Eisenbahn-Motivmarken konzentrierte. Berg gilt als Initiator und Förderer der Thematischen Philatelie in Thüringen und der DDR seit 1955.

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alt_bergedorf_nr1.jpgBergedorf ist heute ein Stadtteil von Hamburg. Die erste urkundliche Erwähnung stammt von 1162, dem damaligen Kirchspiel "Bergerdorp". Während der Zeit dänischer Zugehörigkeit, von 1202 bis 1227, entwickelte sich der Ort, begünstigt durch seine Lage an einer wichtigen Ost-West-Straße, zu einem Marktflecken.
1275 erhielt Bergedorf die Stadtrechte. Von 1420 bis 1866 war Bergedorf beiderstädtischer Besitz Hamburgs und Lübecks. Seitdem ist Bergedorf ein Teil des hamburgischen Staates, blieb aber zunächst noch eine selbstständige Stadt. Erst durch das Groß-Hamburg-Gesetz wurde auch Bergedorf am 01.01.1938 Teil der Stadt Hamburg.
»Bergedorf« ist unter den altdeutschen Sammelgebieten eine philatelistische Besonderheit. Der im Osten Hamburgs gelegene Ort war gemeinsamer Besitz der beiden Hansestädte Hamburg und Lübeck, bis Hamburg 1868 das Territorium durch Kauf erwarb. Die ersten Ausgaben erschienen 1861 und wurden schon 1867 wieder außer Kurs gesetzt.
Insgesamt katalogisiert der Michel-Katalog (in den Hauptnummern) nur fünf Ausgaben. Da das Postaufkommen sehr gering war, sind die Marken (auch auf Belegen) sehr selten. Als Motiv wurde ein Halbwappen gewählt. Hamburgs Turm, der Lübecker Adler und die Buchstaben "L-H-P-A" ("Lübeck-Hamburg-Post-Amt") drückten den gemeinsamen Besitz von Hamburg und Lübeck auch auf den Marken aus.

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Durch die Briefmarken, die von Bergedorf zwischen 1861 und 1867 herausgegeben wurden, ist diese kleine Stadt noch heute in einigen Sammelalben als eigenständiges Gebiet präsent. Mit nur fünf verausgabten Marken ist Bergedorf das kleinste deutsche Sammelgebiet.
Durch die günstige geografische Lage Bergedorfs wurden bereits früh postalische Verbindungen durch die Hanse geschaffen, insbesondere die Postverbindungen mit Hamburg waren bereits früh gut entwickelt.
Seit 1420 war Bergedorf beiderstädtischer Besitz der Hansestädte Hamburg und Lübeck. Die staatliche Doppelzugehörigkeit bedingte das Kuriosum, daß die Bergedorfer Post weder von Hamburg noch von Lübeck verwaltet werden durfte. Daher bildete Bergedorf postalisch gesehen ein winziges selbständiges Territorium. Mehrere andere Fürstentümer errichteten Postexpeditionen in Bergedorf. 1746 baute Hannover eine eigene Postspedition in Bergedorf auf, die bis 1846 bestand. 1785 folgte das Fürstengeschlecht Thurn und Taxis und richtete ebenfalls eine eigene Postspedition ein, die erst 1851 aufgelöst wurde. 1839 eröffnete schließlich auch Preußen eine Postspedition in Bergedorf.
Von 1806 bis 1813 wurde Bergedorf im Zuge der napoleonischen Kriege von den Franzosen besetzt. Während dieser Zeit wurde das Postwesen von der Kaiserlichen-Französischen Post übernommen.
Aus der preußischen Postexpedition ging 1847 schließlich das Lübeck-Hamburgische Postamt in Bergedorf hervor. Dieses wurde in den folgenden Jahren ausgebaut und sein Einflußgebiet erweitert. Im Jahr 1856 errichtete man weitere Postexpeditionen in Geesthacht und Kirchwerder.
In den Jahren 1855 bis 1856 schloß Bergedorf mehrere Postverträge nach dem Vorbild des Deutsch-Österreichischer Postvertrages ab. Dies geschah unter anderem mit Preußen und Mecklenburg-Schwerin.
Nachdem Hamburg und Lübeck 1859 bereits die ersten Briefmarken ausgegeben hatten, folgte Bergedorf 1861 nach. Die Briefmarken von Hamburg wurden jedoch neben denen Bergedorfs offiziell an den Postschaltern verkauft.
Durch Kauf ging mit Wirkung zum 01.01.1868 Bergedorf in den alleinigen Besitz der Hansestadt Hamburg über. Mit diesem Datum erfolgte auch der nun gemeinsame Eintritt in den Norddeutschen Bund als Vorläufer des Deutschen Reiches. Ab diesem Zeitpunkt teilt die Postgeschichte Bergedorfs die Postgeschichte des Norddeutschen Bundes.

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"E. Berger" ist der Aliasname für den Prüfer und Briefmarkenhändler Arthur Wülbern.

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ludwig_berger.jpgLudwig Berger (geb. 1847 in Braunschweig, gest. am 02.03.1917) war der damals beste Kenner und Prüfer der Briefmarken von Braunschweig. Er war Vereinsvorsitzender und Autor des Buches "Die Postwertzeichen des Herzogtums Braunschweig nebst einem kurzen Abriß der Braunschweigischen Postgeschichte". Er arbeitete als Barbier und Hoffriseur am herzoglichen Hof und war Sammler seit 1858.
Schon 1876 wollte er einen Verein in Braunschweig initieren, was aber erst 1885 gelang, als der "Verein Braunschweiger Briefmarkensammler" gegründet wurde. Dort war er ab Gründung am 14.01.1885 Kassierer, vom 03.10.1888 bis 02.01.1889 und ab Januar 1890 bis 1911 Vorsitzender. Er führte am 04.09.1897 einen "Deutschen Sammlertag" in Braunschweig durch, bei dem sich der Germaniaring gründete. Wegen Besitz von Durchstichleisten und Fehlprüfungen geriet Berger zu Beginn des 20. Jh. mehr und mehr in Mißkredit, so daß seine Prüfstelle ab 1905 kaum noch Aufträge erhielt. Wegen häuslicher und geschäftliche Probleme geriet er in finanzielle Not und er konnte Kredite von Freunden nicht zurückzahlen, so daß er sich 1911 aus dem Vereinsleben zurückziehen mußte.

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oscar_berger-levrault.jpgOscar Berger-Levrault (geb. 09.05.1826 in Straßburg, gest. 24..1903 in Nancy) verschickte als Buchhändler in Straßburg als erster Markenlisten und wird - zusammen mit Dr. John Edward Gray, Beamter des Britischen Museums in London - als Begründer der Philatelie als Wissenschaft und Handel angesehen. Er war zunächst Mitinhaber und dann Inhaber der großen und bedeutenden Verlags- und militärischen Buchhandlung von Berger-Levrault in Straßburg. Eine Buchhandlung und Druckerei hatten schon seine Vorfahren 1675 dort geführt. Nach dem Deutsch-französische Krieg 1870/71 verkaufte er die Straßburger Buchhandlung und eröffnete eine neue 1872 in Nancy.
Berger-Levrault war Generalsammler und gilt als erster Blocksammler, da er die Marken immer mit Teilen aller anhängenden Marken sammelte. Seine erste große und historisch bedeutende Sammlung hatte er schon lange vor seinem Tod verkauft, begann aber mit seinen Enkeln erneut zu sammeln.
Er war Mitglied des Konsistoriums der refomirten Kirche in Nancy, Mitglied der Stanislausakademie, Offizier der Ehrenlegion und des öffentlichen Unterrichts, Kommandeur des Medjidieordens und des Befreierordens und Ritter des Ordens von Guadelupe. Mitte der 1850er Jahre begann er, Briefmarken zu sammeln und stand mit den namhaften Sammlern seiner Zeit in persönlichem Kontakt, u.a. mit Georges Herpin, Dr. Jacques Amable Legrand, Alfred Potiquet, Natalis Rondot u.a. Dank der Weltausstellung in Paris 1855 konnte er sich direkte Informations- und Beschaffungskontakte zu den Postverwaltungen in aller Welt aufbauen, auf deren Grundlage er die für seine späteren Katalogisierungen notwendigen Marken und die dazugehörigen Informationen bezog.

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berg-karabach_1993.jpg&&Berg-Karabach&& (Nagorny-Karabagh) ist eine mehrheitlich von Armeniern bewohnte Region im Südosten des Kleinen Kaukasus, welche zwischen Armenien und Aserbaidschan umstritten ist.
Als politischer Begriff wird Bergkarabach oft mit dem ehemaligen Autonomen Gebiet Berg-Karabach innerhalb der früheren Aserbaidschanischen SSR gleichgesetzt, das unter anderen nach Ansicht der Vereinten Nationen und des Europarates weiterhin Teil des Staatsgebietes Aserbaidschans ist. Gleichwohl ist das Gebiet seit knapp hundert Jahren zwischen Armeniern und Aserbaidschanern umstritten.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 entzündete sich ein militärischer Konflikt. Seit 1992 ist Bergkarabach zu einem großen Teil von Truppen der international nicht anerkannten Republik Berg-Karabach kontrolliert, die sich am 02.09.1991 für unabhängig von Aserbaidschan erklärte und die dieses Gebiet beansprucht. Rund ein Drittel der Waffenstillstandslinie vom 12.05.1994 wird allerdings von Truppen der Republik Armenien gehalten.
Am 11.09.1993 erschienen die ersten Briefmarken. Es wird kein Wasserzeichen verwendet.
Einschätzung: die Ausgaben sind recht interessant, weshalb insgesamt die Wertnote 2-3 vergeben werden kann.

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eckart_bergmann.jpgDr. Eckart Bergmann (geb. 30.12.1944 in Arnstadt) ist gelernter Mechaniker, Geologe und Regierungsangestellter. Philatelistisch machte er sich als FIP-Juror und national in allen drei Rangstufen einen Namen. Seit 1990 ist er Vorsitzender des Landesverband Thüringer Philatelisten e.V., seit 1992 stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates des Bundes Deutscher Philatelisten und seit 1998 dessen Vorsitzender.
Seit 1969 schrieb er über 60 Artikel zu verschiedenen Themen in Fachzeitschriften, von 1980 bis 1990 war er in der Redaktion des Mitteilungsblattes "Berichte zur Philatelie" und ab 1992 Redaktionsmitglied der "LV-Nachrichten Thüringen".

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Die Autonome Sozialistische Sowjetische Berg-Republik im Nordkaukasus wurde am 17.11.1920 proklamiert. Am 07.07.1924 wurde sie in die beiden autonomen Gebiete Nord-Ossetien und Inguschien im Verband der UdSSR umgewandelt.
Im September 1922 erschienen drei Briefmarken. Es wurde kein Wasserzeichen verwendet.

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Hiervon spricht man, wenn ein Mangel an einer Marke behoben oder ausgebessert wurde (englisch: corrected, französisch: corrigé).

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bln_funkturm135.jpgDie deutsche Hauptstadt und Sitz der Regierung &&Berlin&& ist als Stadtstaat ein eigenständiges Land und bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. »Berlin« ist mit 3,4 Mio. Einwohnern die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands und nach Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union.
Berlin wurde während seiner Geschichte mehrfach Hauptstadt deutscher Staaten, wie die des Markgrafentums/Kurfürstentums Brandenburg, des Königreichs Preußen, des Deutschen Reiches oder der Deutschen Demonkratischen Republik (nur der Ostteil der Stadt). Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt.
Berlin ist ein bedeutendes Zentrum der Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft in Europa. Die Metropole ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und eine der meistbesuchten Städte des Kontinents. Herausragende Institutionen wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen, Theater und Museen genießen internationale Anerkennung. Die Stadt ist Anziehungspunkt für Kunst- und Kulturschaffende aus aller Welt. Berlins historisches Vermächtnis, Nachtleben, und vielfältige Architektur sind über die Grenzen hinaus bekannt.
Fläche: 891,85 qkm
Einwohner: 3,410 Mio. (September 2007)
Bevölkerungsdichte: 3.820 Einw. je qkm
BIP: 80,3 Mrd. Euro (2006)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ), UTC+1
Berlin verausgabte eigene Briefmarken in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg bis zur deutschen Wiedervereinigung. Als Inschrift findet man "Deutsche Bundespost Berlin" auf den Marken, für die die Landespostdirektion Berlin zuständig war. Die erste Ausgabe datiert vom 01.09.1948. Es sind &&drei Wasserzeichen&& bekannt.

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Dies ist ein Aufdruck auf alliierten Briefmarken zum Gebrauch in West-Berlin. Man unterscheidet die Ausgaben &&"BERLIN schwarz"&& (September 1948), &&"BERLIN rot"&& (Januar 1949) und &&"BERLIN grün"&& (1949).

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Bezeichnung für die Nachauflage der ersten Briefmarken für die Marschall-Inseln der Kolonialzeit und für die ersten vier Briefmarken von Litauen von 1919 in Wappenzeichnung.

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Name einer Tauschbörse, die im Jahre 1887 von Hans Brendicke mitbegründet wurde.

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Titel einer philatelistischen Fachzeitschrift, die im Jahre 1905 von Philipp Kosack begründet wurde.

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Bezeichnung für die 2. Auflage der &&Sonderausgabe "Leipziger Frühjahrsmesse 1947"&&, die aus technischen Gründen 1948 in der früheren Reichsdruckerei hergestellt wurde. Das Gegenstück ist der Leipziger Druck, der 1947 bei Giesecke & Devrient in Leipzig hergestellt wurde.

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Name einer bedeutenden deutschen Fachzeitschrift in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert. Von 1879 bis 1887 war Georges Fouré Schriftleiter.

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Vom Berliner Magistrat ab dem 16.05.1945 eingerichtete Botenpost, um in der zerstörten Stadt den Postaustausch zwischen dem Magistrat, den Bezirksämtern und anderen Behörden sicherzustellen. Ab Anfang 1946 konnte dann wieder die reguläre Post benutzt werden.

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Spanisch für "zinnober" (dänisch: zinober, englisch und französisch: vermillon, italienisch: vermiglio, niederländisch: vermiljoen, portugiesisch: vermelhao).

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bermudas_nr130.jpgbermudas_nr442.jpgDie &&Bermudas&& sind eine Gruppe von 350 Inseln im nördlichen Atlantik und waren britische Kronkolonie. Im Jahre 1958 erhielten sie die innere Autonomie und sind seitdem als britisches Überseegebiet Teil des Vereinigten Königreichs. Sie liegen östlich des US-Bundesstaats North Carolina bei 32° 20' 00' N und 64° 45' 00' W Koordinaten: 32° 20' 00' N und 64° 45' 00 W. Die Bermuda-Inseln sind vor allem für das Bermudadreieck, für die Bermudashorts und das Bermuda-Riff bekannt geworden.
Amtssprache: Englisch
Hauptstadt: Hamilton
Staatsform: Britisches Überseegebiet des Vereinigten Königreichs
Fläche: 53,3 qkm
Einwohnerzahl: 65.365 (2005)
Bevölkerungsdichte: 126,4 Einwohner pro qkm
Währung: Bermuda-Dollar
Zeitzone: UTC -4
Die ersten Briefmarken als britische Kolonie erschienen im Jahre 1848. Es sind &&sieben Wasserzeichen&& bekannt.
Einschätzung: wegen der schönen Motive und der sehr moderaten Ausgabepolitik kann insgesamt die Wertnote 2 vergeben werden.

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Ès handelt sich um die zweite Auflage der 50-Pfennig-auf-5-Mark-Marke des Abstimmungsgebietes Oberschlesien (Nr. 12 II). Die Auflage wurde erforderlich, da die erste sofort vergriffen war und durch ein Versehen keine Belegexemplare an den Weltpostverein geliefert worden waren.

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beruehmte-amerikaner-1940-1.jpgberuehmte-amerikaner-1940-2.jpgBezeichnung für eine Dauermarkenserie der USA aus dem Jahre 1940, die auf 35 Werten berühmte Dichter, Schriftsteller, Pädagogen, Wissenschaftler, Komponisten, Maler und Bildhauer sowie Erfinder zeigt.

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Bezeichnung für eine geschnittene Marke mit beschädigter Randlinie oder angeschnittenem Markenbild (englisch: design touched, französisch: touché).

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Berufsphilstelisten sind, im Gegensatz zu Hobby-Sammlern, Fachleute, die sich hauptberuflich mit Briefmarkenkunde beschäftigen. Sie verkaufen nicht nur nach Katalog oder Neuheitenliste Briefmarken, sondern verfügen über umfangreiche philatelistische Kenntnisse. Zum Teil sind sie selbst Sammler und können ihre Kunden im philatelistischen Sinne beraten.

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Dänisch für "Besetzung" (englisch und französisch: occupation, italienisch: occupazione, niederländisch: bezetting, portugiesisch: ocupacao, spanisch: ocupación).

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Niederländisch für "beschädigt" (dänisch: beskadiget, englisch: damaged, französisch: abîmé, italienisch: sciupato, portugiesisch: estragado, spanisch: defectuoso).

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Beschädigt sind Marken, bei denen Zähne fehlen oder ein Bug, ein Einriß, eine Verfärbung oder eine dünne Stelle vorliegt. Diese Marken sind im allgemeinen wertlos. Bei sehr teuren Marken können bis zu 10 Prozent vom Michelpreis angesetzt werden (dänisch: beskadiget, englisch: damaged, französisch: abîmé, italienisch: sciupato, niederländisch: beschadigd, portugiesisch: estragado, spanisch: defectuoso).

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Bezeichnung für den Preis bei (meist seltenen) Stücken, zu dem ein Händler dieses auf dem Markt besorgen kann.

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Bezeichnung für einen Vordruck über ein entrichtetes Entgelt oder gezahlte Gebühren.

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Bezeichnung für eine Briefmarke mit Zähnung oder Durchstich, die zwecks Verfälschung und Täuschung in ein teureres, ungezähntes Exemplar verwandelt wurde (dänisch: beklippet, englisch: cut close, französisch: coupé court, italienisch: tagliato corto, niederländisch: kort gesneden, portugiesisch und spanisch: recortado).

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Bezeichnung für einen Brief mit eingelegten Wertgegenständen im 19. Jahrhundert als Vorläufer für einen Wertbrief.

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Hiermit ist die Annexion eines Territoriums durch fremde Truppen gemeint (dänisch: besaettelse, englisch und französisch: occupation, italienisch: occupazione, niederländisch: bezetting, portugiesisch: ocupacao, spanisch: ocupación).

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Hierbei handelt es sich um Postwertzeichen, die von einer Besatzungsmacht für das von ihr besetzte bzw. annektierte Territorium, in dem sie die oberste Gewalt ausübt, verausgabt werden (englisch: occupation issue).
Bei derartigen Marken kann es sich ...
a) um Postwertzeichen der Besatzungsmacht mit einem entsprechenden Aufdruck,
b) um Postwertzeichen des besetzten Landes (mit einer entsprechenden Kennzeichnung),
c) um besondere Postwertzeichen, die von der Besatzungsmacht im besetzten Gebiet oder im eigenen Land hergestellt wurden, oder
d) um Postwertzeichen der Besatzungsmacht ohne besondere Kennzeichnung handeln.

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Danisch für "beschädigt" (englisch: damaged, französisch: abîmé, italienisch: sciupato, niederländisch: beschadigd, portugiesisch: estragado, spanisch: defectuoso).

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Dies ist ein Kreis von Postteilnehmern, denen eine eigene Postleitzahl zugeteilt wird. Dies sind Postfachinhaber und große Firmen. Die Postleitzahlen werden i. d. R. im Verzeichnis der Postleitzahlen nicht aufgeführt.

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Bezeichnung bei der Deutschen Bundespost und der Deutschen Post für einen Stempel, der bei besonderen Anlässen eingesetzt wurde.

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Die besonderen Stellungen sind Teil der Prüfzeichensystematik und werden auf der Grundlinie in der Mitte einer Marke angebracht.

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bestaetigungsstempel.jpgHierbei handelt es sich um einen auch "Cachet" genannten, amtlichen aber nicht der Markenentwertung dienenden Stempel, der entweder auf eine besondere Beförderungsart oder die Teilnahme an einer Ausstellung hinweist.

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In der ehemaligen DDR in Großstädten übliche Einrichtung, die dienstliche Sendungen wie Steuerbescheide ohne Inanspruchnahme der Post direkt dem Empfänger zustellte. Dabei wurde ein Stempel "Durch Bestellamt" verwendet.

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Andere Bezeichnung für "Bestellgeld".

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Bei verschiedenen Posten im 18. bzw. 19. Jahrhundert hieß so die zu zahlende Gebühr, da ursprünglich Briefe nicht zugestellt wurden, sondern die Karte der eingegangenen Briefpost öffentlich im Postamt aushing. Das Bestellgeld diente der Entlohnung der Briefträger.

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Im 19. Jahrhundert verwendete Wertstempelinschrift bei Stadtpostumschlägen von Hannover, deren Verkaufspreis 3 Pf betrug.

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Dies ist eine Inschrift von Ausgabestempeln verschiedener deutscher Postverwaltungen wie z. B. Preußen in Berlin 1890-1907.

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Hierbei handelt es sich um die genaue Zuordnung eines Sammelgegenstandes mit Hilfe eines Kataloges mit Feststellungen bzgl. Farbton, Wasserzeichen und Type.

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Philatelistisch ist damit - bei einer Sendung ins Ausland - das Zielland bezeichnet, in dem der Empfänger wohnt (englisch: destination country, französisch: pays de destination).

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Philatelistisch ist damit der Endpunkt einer Sendung bezeichnet (englisch und französisch: destination).

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In der Anschrift angegebenes Postamt, in dessen Amtsbereich der Wohnsitz des Empfängers liegt und das in der Regel auch für die Zustellungen zuständig ist.

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Abkürzung im Postdienst für Bestimmungspostamt.

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besuchskartenmarke.jpgBezeichnung für Freimarken von Monaco aus den Jahren 1951/55 in besonders kleinem Format zum Versenden von Visitenkarten.

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Besonderer Umschlag mit einem roten Zweikreisstempel mit der Inschrift "O.M.Y./Rotes Kreuz/div. Jahreszahlen", den das Rote Kreuz in Odessa verkaufte. Die Beförderung war 1878/88 im Neujahrs- und Osterverkehr portofrei und die Umschläge wurden für 10 (ein Stempel) bzw. 20 (zwei Stempel) Kopeken verkauft. Der Reinerlös kam dem Roten Kreuz zu Gute. Das Format der Umschläge entsprach der Größe von Visitenkarten.

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Dies ist eine Urkunde für Aussteller, die bei einer Ausstellung keinen Ehrenpreis erzielen konnten.

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Eine Betriebsarbeitsgemeinschaft (BAG) war ein Organisationsglied des Philatelistenverbands im Kulturbund der ehemaligen DDR, das sich vorwiegend oder ausschließlich aus Philatelisten eines Betriebs zusammensetzte. Sie konnte auch aus Angehörigen verschiedener Betriebe bestehen bzw. in kleineren Orten auch alle Philatelisten ohne Rücksicht auf Betriebszugehörigkeit umfassen. Die Betriebsarbeitsgemeinschaft war Bestandteil einer Ortsgruppe des Kulturbundes. Die Leitung wurde für 2 1/2 Jahre tgewählt.

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Bezeichnung für eine Reparatur, die zu Zwecken der Fälschung und des Betruges vorgenommen wird.

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Betschuanaland war eine britische Kolonie in Südafrika.

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Auf der Beutelfahne werden Inhalt und Beförderungsrichtung eines Briefbeutels, der zur Beförderung von Briefen verwendet wird, vermerkt.

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beutelstueck.jpgBezeichnung für ein sehr leichtes oder kleines Paket, das im Beutel tranportiert werden kann. Bei der Post der ehemaligen DDR wurden derartige Pakete mit einem Klebezettel mit einem blauen "B" gekennzeichnet.

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Bezeichnung für Briefmarkenbestände, die in Folge militärischer Ereignisse einer kriegsführenden Macht in die Hände fallen und ggf. als Besetzungsausgabe verwendet oder aber nach Beschlagnahme außer Kurs gesetzt bzw. vernichtet werden, um eine Weiterverwendung zu verhindern.

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Hierbei geht es um die Einschätzung bzw. Festlegung des Wertes von Briefmarken als Sammelobjekt. Zu unterscheiden ist dabei zwischen dem Katalogwert und dem Handelswert.
Bei der Bewertung spielen Kriterien wie die Höhe der Auflage, Nennwert und Häufigkeit des Vorkommens der Marke eine Rolle. Maßgebliches Bewertungskriterium kann (besonders bei älteren Ausgaben) auch der Grad der Erhaltung sein. Ursprünglich stellten die Wertangaben in Katalogen den angeblich zu erzielenden (Wieder-)Verkaufspreis dar.

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Bezeichnung für die am 17.01.1905 herausgegebenen Marken der französischen Post in der Levante zu 1 Piaster Beyrouth auf 15 C. in Hellrot.

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Dies ist ein Barfreimachungsstempel, mit dem die Entrichtung des Beförderungsentgelts auf der Postsendung dokumentiert wird.

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Niederländisch für Besetzung (dänisch: besaettelse, englisch und französisch: occupation, italienisch: occupazione, portugiesisch: ocupacao, spanisch: ocupación).

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Hierbei handelt es sich um einen abgegrenzten geographischen Bereich, der auch eine Verwaltungseinheit darstellen kann (dänisch: distrikt, englisch, französisch und niederländisch: district, italienisch: distretto, portugiesisch und spanisch: distrito).

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Dieser Aufdruck kommt auf Marken von Mexiko der Jahre von 1856 bis 1884 vor und diente zur Kontrolle. Er enthält außer dem Bezirksaufdruck oft auch noch eine Kontrollnummer und das Jahr (z. B. Mexico Nr. 209 1864).

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bezirksmarke-1875.jpgbezirksmarke-1919.jpgInschrift und Bezeichnung für die Dienstmarken-Sonderausgabe für die Gemeindebehörden von Württemberg aus den Jahren 1916 und 1920 mit Inschrift "Bezirksmarke" und die Ausgabe mit Inschrift "Portopflichtige Dienstsache" von 1875/1920.

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Bezeichnung für eine, einer Postdirektion zugeordnete Kennziffer. Eine derartige Zuordnung erfolgte z. B. bei der Deutschen Reichspost letztmalig im Jahre 1893. Die später erst eingerichteten Oberpostdirektionen wurden angefügt. In der ehemaligen DDR und in der Bundesrepublik Deutschland wurden diese Kennziffern nach dem 2. Weltkrieg beibehalten.

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Auf Postanweisungen und Zahlkarten enthalten die Bezirksstempel die Nummer der Oberpostdirektion und das Aufgabepostamt. Bezirksstempel wurden in der Sowjetischen Zone Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg bei Aushilfsausgaben verwendet.

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bezirksstempelaufdruck.jpgBezeichnung für die ersten Währungsreformprovisiorien der ehemaligen Sowjetischen Zone in Deutschland. Am 20.06.1948 wurde das bis dahin noch einheitliche Währungssystem aller Besatzungszonen durch separate Währungsreformen der westlichen Alliierten abgelöst. Darauf gab es auch in der Sowjetischen Besatzungszone eine Währungsreform, die am 24.06.1948 durchgeführt wurde. Bei den Briefmarken wurden die alten Marken durch Schräg-Aufdrucke als umgewertet gekennzeichnet.

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Hierbei handelte es sich um das höchste Gremium in einem Bezirksverband des Philatelistenverbandes im Kulturbund der DDR.

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Hierbei handelte es sich um das Leitungsorgan eines Bezirksverbandes des Philatelistenverbandes im Kulturbund der DDR. Der Vorstand wurde für fünf Jahre gewählt und von einem Vorsitzenden geleitet. Er war ehrenamtlich tätig.

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Alternative Bezeichnung für eine "Bezirksnummer".

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Länderkennzeichen für Burkina Faso.

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Abkürzung für "Bar Franco".

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Abkürzung für "Briefkasten".

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Abkürzung für "Briefmarke".

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Abkürzung für "Briefstück".

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Abkürzung für "Briefsammelstelle".

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Abkürzung für "Briefsendung".

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Abkürzung für "Brieftaxe" in Stempeln von Österreich auf nicht oder nur ungenügend freigemachten Briefen.

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Im Postdienst gebräuchliche Abkürzung für "Briefverteilamt".

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Länderkennzeichen für Bulgarien.

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Abkürzung für "Bogen".

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Länderkennzeichen für Bhutan.

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Hindi für Indien.

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In Poststempeln oder auf Einschreibzetteln gebräuchliche Abkürzung für "Bahnhof".

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bhg-nachdruck.jpgAbkürzung für "Briefmarken-Handels-Gesellschaft". Die drei Buchstaben finden sich auf der Rückseite der Spitzenwerte der Jubiläumsausgabe Österreichs zum 80. Geburtstag von Kaiser Franz Joseph im Jahre 1910 zur Kennzeichnung, daß es sich um Nachdrucke dieser Gesellschaft handelte.

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Bhopal war ein indischer Feudalstaat.

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Bhor war ein indischer Feudalstaat.

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bosnien-herzegowina-post.jpgOffizielle Bezeichnung der Post von Bosnien-Herzegowina.
Im Internet ist die Post unter der Adresse »www.bhp.ba« erreichbar.

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bhutan.jpg&&Bhutan&& (Dzongkha: Druk Yul, Land des Drachens) ist ein unabhängiges Königreich und liegt in Südasien. Es grenzt im Süden an die indischen Bundesstaaten Sikkim, Westbengalen, Assam und Arunachal Pradesh (von Westen nach Osten) sowie im Norden an Tibet (China). Die Oberflächengestalt Bhutans ist vom Himalaya geprägt. Über 80 Prozent des Landes liegen über 2.000 Meter Höhe.
Amtssprache: Dzongkha
Hauptstadt: Thimphu
Staatsform: Konstitutionelle Monarchie
Fläche: 47.000 qkm
Einwohnerzahl: 796.310 (2006)
Bevölkerungsdichte: 14,3 Einwohner pro qkm
BIP/Einwohner: 731 US-Dollar (2005)
Währung: Ngultrum, Indische Rupie
Unabhängigkeit: anerkannt von Indien am 08.08.1949
Nationalfeiertag: 17. Dezember
Zeitzone: UTC + 6 h
Die erste Briefmarken erschienen im Jahre 1955. Es wird kein Wasserzeichen verwendet. Die offizielle Bezeichnung der Post lautet Bhutan Postal Corporation Ltd..
Einschätzung: die Briefmarken bestechen durch eine Motivvielfalt, allerdings ist die Ausgabepolitik insgesamt nicht sehr seriös, weshalb nur die Wertnote 4 vergeben werden kann.

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bhutan-post.jpgOffizielle Bezeichnung der Post von Bhutan.
Im Internet ist die Post unter der Adresse »www.bhutanpost.com.bt« erreichbar.

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Länderkennzeichen für die Bermudas.

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biafra_nr50.jpgDie Republik &&Biafra&& war ein westafrikanischer Staat im Süden Nigerias mit großen Erdölvorräten, der sich am 30.05.1967 für unabhängig erklärte und bis zum 13.01.1970 existierte, aber nur von wenigen Staaten anerkannt wurde.
Zwischen 1968 und 1970 wurden 54 Briefmarken verausgabt. Es wurde kein Wasserzeichen verwendet.

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Italienisch für "weiß" (dänisch: hvid, englisch: white, französisch: blanc, niederländisch: wit, portugiesisch: branco, spanisch: blanco).

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Portugiesisch und spanisch für "zweifarbig" (dänisch: tofarvet, englisch: bicolored, französisch und italienisch: bicolore, niederländisch: tweekleurig).

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Französisch und italienisch für "zweifarbig" (dänisch: tofarvet, englisch: bicolored, niederländisch: tweekleurig, portugiesisch und spanisch: bicolor).

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Englisch für "zweifarbig" (dänisch: tofarvet, französisch und italienisch: bicolore, niederländisch: tweekleurig, portugiesisch und spanisch: bicolor).

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bie-marke.jpgAbkürzung für "Bureau International d'Éducation". Der Aufdruck findet sich auf schweizerischen Marken von 1944.

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Weißrussisch und russisch für Weißrußland.

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Biella ist die vielleicht einzige bedeutende schweizerische Albenfirma für schweizerische Marken.

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Hierbei handelt es sich um eine Postbeförderung durch Bienen, die im Jahre 1895 durch französische Bienenzüchter durchgeführt wurde. Es wurden kleinste Nachrichten über eine Entfernung von ca. 5 km befördert. Vor Beginn des 1. Weltkriegs wurde diese Beförderungsart zu Spionagezwecken im deutsch-französischen Grenzgebiet auch in der Praxis eingesetzt.

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Französisch für "vollrandig" (englisch: with full margins).

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verrechnungsmarke-italien-1874.jpgItalienisch für "Beleg für Anerkennung durch die Post". Es handelt sich um eine Inschrift auf den im Jahre 1874 in Italien verausgabten Verrechnungsmarken für die Ausstellung von Postabholerausweisen. Man spricht auch von Rekognitionsmarken.

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Länderkennzeichen für Bosnien-Herzegowina.

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Bijawar war ein indischer Feudalstaat.

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Allgemeine Bezeichnung für eine figürliche Darstellung auf einer Fläche (dänisch: portraet, englisch: portrait, französisch und italienisch: effigie, niederländisch: portret, portugiesisch und spanisch: efigie).

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Von Bildrand zu Bildrand in der Waagerechten (Bildbreite) und in der Senkrechten (Bildhöhe) gemessene Größe des Markenbildes, wobei die erste Zahl die Breite und die zweite Zahl die Höhe angibt.

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bildaufdruck-oesterreich-1946.jpgDies ist ein Aufdruck von Symbolen auf einer Briefmarke, um einen neuen Ausgabeanlaß zu dokumentieren (z. B. Aufdruck einer Erdkugel auf einer Österreich-Marke von 1946 zum "Tag der UNO") oder um den Verwendungszweck einer Marke zu ändern (z. B. Aufdruck eines Flügelrads auf belgischen Dauermarken aus dem Jahre 1929, wodurch diese nun als Dienstmarke für die Eisenbahnverwaltung verwendet werden konnte).

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Von Bildrand zu Bildrand in der Waagerechten gemessene Größe des Markenbildes.

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Bezeichnung für die Nachbildung von Marken in Form eines Schalterbogens mit aufgedruckter falscher Abstempelung.

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bildermarke.jpgBezeichnung für eine Briefmarke, die eine Darstellung aus der Natur oder Gesellschaft zeigt. Derartige Marken sind meistens in einem etwas größeren Format als die üblichen Freimarken.

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Alternative Bezeichnung für einen "Türrahmenstempel", einen speziellen Stempel von Sizilien von 1859/60.

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Alternative Bezeichnung für "Bildabmessung" (englisch: image size).

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Dies ist die von Bildrand zu Bildrand in der Senkrechten gemessene Größe des Markenbildes.

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Bezeichnung für einen Kartenbrief mit eingedrucktem Wertstempel (Ganzsache) mit einem auf der Vorderseite zugedrucktem Landschaftsbild.

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Andere Bezeichnung für "Bild".

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Hierbei handelt es sich um eine postamtlich verausgabte Postkarte mit &&einem zusätzlichem Bild&&. Das Bild dient meist werblichen Zwecken und wird durch einen kurzen Text ergänzt. Bildpostkarten sind in Österreich, der Schweiz und in den Niederlanden sehr beliebt. In Deutschland wurden Bildpostkarten von der Deutschen Reichspost ab Herbst 1925 herausgegeben, die auf dem linken oberen Teil der Anschriftsseite ein Stadt- oder Landschaftsbild in der Farbe des Wertstempels enthielten (englisch: picture postcard, französisch: carte postale illustrée).

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Dies ist eine um das Markenbild laufende und es begrenzende Linie bwz. Grenze zwischen dem Markenbild und dem unbedruckten Teil der Marke.

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Bezeichnung für den Erhaltungsgrad nicht perforierter Marken, bei denen ein Teil der Umrandungslinien weggeschnitten ist. Angeschnittene Marken sind nicht vollwertig.

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Bezeichnung für eine schlechte Zentrierung des Markenbildes bei perforierten Marken, wobei die Perforationslöcher das Markenbild beeinträchtigen. Oft bedeutet dies eine Wertminderung der Marken.

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Bezeichnung für den Erhaltungsgrad nicht perforierter Marken, bei denen durch den Trennschnitt die Seitenlinie des Markenbildes zum Teil weggeschnitten ist. Dies hat auf jeden Fall eine erhebliche Wertminderung der Marken zur Folge.

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Dies ist bei einer Ansichtskarte diejenige Seite, auf der sich die Abbildung befindet (dänisch: forside, englisch: front, französisch und italienisch: recto, niederländisch: voorzijde, portugiesisch und spanisch: anverso).

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Hinweis auf der Anschriftseite und Bezeichnung bei einer Ansichtskarte, die auf der Bildseite freigemacht wurde. Dies ist oft bei Maximumkarten der Fall.

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Bezeichnung für eine Sonderform des Telegramms, das der drahtlosen Übermittlung bildlicher Darstellungen dient.

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Bezeichnung für einen besonderen Briefumschlag mit eingedrucktem Wertstempel (Ganzsache) und auf der Vorderseite zugedrucktem Landschafts- oder Werbebild. In Deutschland kommen derartige Umschläge eher selten vor, aber z. B. in Osteuropa sind &&Bildumschläge&& recht weit verbreitet.

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Portugiesisch für "Postkarte". Inschrift auf Postkarten von Brasilien und Portugal.

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Englisch für "zweisprachig" (dänisch: tosproget, französisch, italienisch, portugiesisch und spanisch: bilingue, niederländisch: tweetalig).

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Französisch, italienisch, portugiesisch und spanisch für "zweisprachig" (dänisch: tosproget, englisch: bi-lingual, niederländisch: tweetalig).

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Französisch für "Postschein" (englisch: receipt).

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Hierbei handelt es sich um ein schriftliches Quittungsformular über bezahltes Porto, wie es von der Pariser Stadtverwaltung als Post- und Beförderungsdienst laut Dekret vom 08.08.1653 nach erfolger Entrichtung des Portobetrages ausgestellt wurde.

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Bezeichnung für eine Art des "Güterexpeditionsstempels".

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Kurzbezeichnung für "Ringbinder" (englisch: binder, französisch: reliure).

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Bezeichnung für die "Schiffspost" auf Binnengewässern, wie z. B. die Bodenseeschiffspost.

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birma.jpgBirma ist ein Land am Becken des Irrawassdy-Flusses mit dem Arakan-Gebirge und Shan-Hochland und war vom 01.04.1937 nach Ausgleiderung aus dem Kaiserreich Indien britische Kronkolonie. Von 1942 bis 1945 fast vollständig von Japan besetzt, erhielt es am 01.10.1947 die innere Autonomie und wurde am 04.01.1948 unabhängig. Am 18.06.1989 erfolgte die Umbenennung in Myanmar.
Die ersten Briefmarken als britische Kolonie erschienen am 01.04.1937 und bis zum 02.05.1946 wurden 70 Briefmarken verausgabt. Zur Zeit der Selbstverwaltung erschienen am 01.10.1947 fünfzehn Werte. Die erste Ausgabe der unabhängigen Republik datiert vom 06.01.1948. Bis zur Umbennung erschienen insgesamt 301 Briefmarken. Zu nennen sind zudem 40 Dienstmarken aus der Kolonialzeit und dreizehn Werte aus der Zeit der Selbstverwaltung. Zur Zeit der Republik erschienen 52 weitere Dienstmarken. Es sind &&zwei Wasserzeichen&& bekannt.

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Englisch für "halbiert" (dänisch: halveret, französisch: coupé en deux, italienisch: frazionato, niederländisch: in tween gesneden, portugiesisch: bisseto, spanisch: partido en dos).

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Englisch für "Halbierung" (französisch: timbre coupé en deux).

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Henry Bishop (1605-1691) verwendete als englischer Hauptpostmeister (1660-1663) um 1660 erstmals Stempel, um die Beförderungsstrecke und die Beförderungsdauer von Briefen festzuhalten.

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bishop-stempel.jpgBezeichnung für die durch den englischen Hauptpostmeister Henry Bishop erstmals eingeführten Poststempel. Es handelte sich zunächst um einen einfachen Kreisstempel von 13 mm Durchmesser, der durch einen waagerechten Strich in zwei Hälften geteilt wurde, wodurch in der oberen Hälfte durch zwei Buchstaben der Monat und in der unteren Hälfte durch arabische Ziffern der Tag angegeben wurde. Ab 1673 kamen auch Stempel mit 14 mm Durchmesser zum Einsatz, wobei später auch oben das Datum und unten der Monat vorkommen konnte.

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Portugiesisch für "halbiert" (dänisch: halveret, englisch: bisected, französisch: coupé en deux, italienisch: frazionato, niederländisch: in tween gesneden, spanisch: partido en dos).

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Französisch und portugiesisch für "gelbbraun" (dänisch: gulbrun, englisch: yellow-brown, italienisch: bistro, niederländisch: geelbruin, spanisch: sepia).

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Italienisch für "gelbbraun" (dänisch: gulbrun, englisch: yellow-brown, französisch und portugiesisch: bistre, niederländisch: geelbruin, spanisch: sepia).

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Abkürzung für "Bureau International du Travail". Diese kommt auf Marken von Belgien, der Schweiz und der Tschechoslowakei anläßlich von Tagungen des Internationalen Arbeitsamtes vor.

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Hierbei handelt es sich um Erinnerungsvignetten ohne Frankaturgültigkeit der im Großen Bittersee des Suezkanals im Juni 1967/74 festliegenden vierzehn Schiffe. Die Vignetten sind handkoloriert und mit der Inschrift "G.B.L.A.Postage" versehen und mit ihnen wurde die ausgehende Post beklebt, die dann in Ägypten mit Briefmarken frankiert wurde.

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alb_biz1.jpgDas Zerwürfnis zwischen den Westalliierten und den Sowjets schon kurz nach dem 2. Weltkrieg äußerte sich am deutlichsten in der Bildung der sog. BI-Zone, die das Herzstück für die zukünftige Bundesrepublik wurde.
Insgesamt katalogisiert der Michel-Katalog (in den Hauptnummern) 110 Briefmarken, sowie die Blockausgabe "Exportmesse Hannover" aus dem Jahre 1949, die es in drei Farbvarianten gibt.

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Dänisch für "Balken" (englisch: bar, französsich: barre, italienisch, portugiesisch und spanisch: barra, niederländisch: balk).

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bk-stempel-hannover.jpgAbkürzung für "Briefkasten" in Poststempeln von Hannover, die aus einem Briefkasten entnommen wurden. Zunächst war die Stempelung in rot und ab 1857 in blau, wobei zusätzlich neben "B.K." auch die Nummern 1 bis 8 vorkommen können.

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Dänisch für "azur" (englisch: azure, französisch: azuré, italiensich: azzurrino, niederländisch: blauw maken, portugiesisch und spanisch: azulado).
Dänisch für "blau" (englisch: blue, französisch: bleu, italienisch: azzurro, niederländisch: blauw, portugiesisch und spanisch: azul).

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Englisch für "schwarz" (dänisch: sort, französisch: noir, italienisch: nero, niederländisch: zwart, portugiesisch: preto, spanisch: negro).

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Englisch für "schwärzlich" (dänisch: morkgrâ, französisch: noirâtre, italienisch: nerastro, niederländisch: zwartachtig, portugiesisch: enegrecido, spanisch: negruzco).

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blackpenny.jpgDie erste Briefmarke überhaupt erschien am 01.05.1840 in Großbritannien und wird auch als "Penny black" bezeichnet.

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Niederländisch für "Bogen" (dänisch: ark, englisch: sheet, französisch: feuille bzw. planche, italienisch: foglio, niederländisch: blok bzw. vel, portugiesisch: folha, spanisch: hoja).

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Hiervon spricht man, wenn der Farbton einer Marke leicht ins Blaue übergeht (englisch: bluish, französisch: bleuâtre).

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Französisch für "weiß" (dänisch: hvid, englisch: white, italienisch: bianco, niederländisch: wit, portugiesisch: branco, spanisch: blanco).

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blanc-muster-frankreichnr137.jpgBezeichnung für ein bekanntes französisches Markenmuster, das 1900/40 bei der zweiten Allegorie "Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit" verwendet wurde.

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Spanisch für "weiß" (dänisch: hvid, englisch: white, französisch: blanc, italienisch: bianco, niederländisch: wit, portugiesisch: branco).

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Dänisch für "mehrfach" (englisch und französisch: multiple, italienisch: multiplo, niederländisch: meervoudig, portugiesisch: múltiplo, spanisch: múltiple).

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Englisch für "Leerfeld" (französisch: espace blanc).

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Bezeichnung für ein "Albumblatt" ohne Vordruck von Markenfeldern, mit oder ohne Randlinie, ohne oder mit schwachem Punkt- oder Netzdruck. Aus Blankoblättern kann man vordrucklose Alben zusammenstellen und sie dienen als Grundlage für selbstgestaltete Sammlungen.

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Hierbei handelt es sich um ein Briefkuvert zur weiteren Verwendung durch Sammler.

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Französisch für "Wappen" (englisch: coat of arms, italienisch: stemma, portugiesisch: armas, spanisch: escudo).

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Bezogen auf die Farbe einer Marke spricht man von "blaß", wenn die Farbgebung nicht sehr ausgeprägt ist (dänisch: bleg, englisch: pale, französisch: pâle, italienisch: pallido, niederländisch: bleek, portugiesisch und spanisch: pálido).

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Die Farbe "blau" ist eine der häufigsten Farben, die bei Marken vorkommt (dänisch: blâ, englisch: blue, französisch: bleu, italienisch: azzurro, niederländisch: blauw, portugiesisch und spanisch: azul). Oft tragen berühmte Marken auch die Farbbezeichnung im Name (z. B. Blaue Mauritius).

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Bezeichnung für die Ausstellungskarten der UNO-Genf, die auf blauem Karton gedruckt werden. Die Ausstellungskarten der UNO-Wien sind weiß, die der UNO-New York grün.

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mauritius_nr1.jpgName der wohl berühmtesten Briefmarke der Welt, die Mauritius-Marke Michel-Nr. 2 (Two Pence), von der nur noch sechs ungebrauchte und sechs gestempelte (davon drei auf Brief) Exemplare erhalten sind. Ihren Ruhm verdankt die blaue Mauritius dem Irrtum ihres Schöpfers, des Amateurstechers und Entwerfers Joseph Osmond Barnard, der neben dem Kopf der Königin Viktoria 1847 "Post Office" statt richtig "Post Paid" stach.

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sonstiges/blauer-hirsch.jpgBezeichnung für die 4-Pf-Freimarke von Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin) von 1946 mit Hirsch-Motiv in graublauer Farbe (1. Auflage) bzw. in rotbraun (2. Auflage). Die Auflagenzahlen betrugen 212.400 für die erste und 434.400 für die zweite Auflage.

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blauer-merkur.jpgBezeichnung für eine der vier Zeitungsmarken von Österreich aus dem Jahre 1851 mit dem Kopf des Merkur.

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Hiervon spricht man, wenn eine Marke eine leichte blaue Tönung aufweist (englisch: blue shaded, französisch: bleuté).

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bernhard_blauhuth.jpgBernhard Blauhuth (geb. 1852, gest. 05.12.1921) war einer der ersten Briefmarkenhändler in Leipzig und ein großer Kenner von Briefmarken der altdeutschen Länder. Er verfaßte auch zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften, besonders zu dem altdeutschen Sammelgebiet Bremen.

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Hiervon spricht man, wenn das Papier einer Marke bläulich schimmert (englisch: bluish, französisch: tirant vers le bleu.

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Bezeichnung für "Farbstrichentwertung".
In Großbritannien ab 1878 vorgeschriebene Kennzeichnung für Einschreiben.

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Niederländisch für "blau" (dänisch: blâ, englisch: blue, französisch: bleu, italienisch: azzurro, portugiesisch und spanisch: azul).

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Niederländisch für "azur" (dänisch: blâ, englisch: azure, französisch: azuré, italiensich: azzurrino, portugiesisch und spanisch: azulado).

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blecher.jpgFriedrich Wilhelm Blecher war Vorsitzender des Verbandes der Philatelisten in Nordrhein-Westfalen e.V. von 1971 bis 1981. Auf seine Initiative gingen Messen, Seminare, aber auch die "RHEIN-RUHR-POSTA" zurück.
Die Jahre unter Blechers Ägide zählen unzweifelhaft zu den wertvollsten in der langjährigen Verbandsgeschichte. Er war auch Mitglied und Vorsitzender des BDPh-Verwaltungsrates und auf internationaler Ebene Vorstandsmitglied der FIP (Federation Internationale de Philatelie).
Die Messe Essen war mit sein "Kind". Die RHEIN-RUHR-POSTA wurde unter ihm zu einem "Event". Er hatte entscheidenden Anteil am Gelingen der NAPOSTA '74 in Essen bzw. der NAPOSTA '76 in Wuppertal, aber auch am FIP-Kongreß 1980 in Essen.
Seine Liebe als Sammler galt dem "Norddeutschen Postbezirk" und "Elsaß-Lothringen". Für diese Gebiete war er als Bundesprüfer tätig. Zudem leitete er über Jahre hinweg die gleichnamige Arbeitsgemeinschaft. Mit seinen Exponaten errang er auf internationalen und nationalen Ausstellungen höchste Anerkennung und hohe Auszeichnungen.
Ihm wurden hohe Ehren zuteil: Er erhielt die BDPh-Verdienstnadel in Gold, die Ehrennadel der Deutschen Philatelisten-Jugend, die Ehrenmedaille des Landesverbandes der Philatelisten in Nordrhein-Westfalen und die Alois-Wilhelm-Bögershausen-Medaille.

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Besondere Art der Postbeförderung in den Jahren 1903 bis 1946 von der südlichen zur nördlichen Tonga-Insel Niuafo'ou, weil die Schiffe wegen der Korallen auf der Reede ankern mußten.

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heinrich_blechner.jpgHeinrich Blechner (geb. 07.03.1895 in Wien) war österreichischer Briefmarkenkünstler. Ursprünglich wollte er Ingenieur werden, wurde dann aber nach dem 1. Weltkrieg Gebrauchsgraphiker. Er gestaltete die österreichischen Sondermarken zur Wiener Frühjahrsmesse 1947, die Flugpostmarken 1947, die Wiederaufbauserie 1948 und den Wertstempel für einen Flugpostumschlag.

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Dänisch für "blaß" (englisch: pale, französisch: pâle, italienisch: pallido, niederländisch: bleek, portugiesisch und spanisch: pálido).

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Niederländisch für "blaß" (dänisch: bleg, englisch: pale, französisch: pâle, italienisch: pallido, portugiesisch und spanisch: pálido).
Niederländisch für "trüb" (dänisch und französisch: mat, englisch: pale bwz. dull, französisch: terne, italienisch: cupo, niederländisch: vaal, portugiesisch: pálido, spanisch: color apagado).

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Niederländisch für "sämisch" (dänisch: karmosinrod, englisch: buff, französisch: chamois, italienisch: camoscio, portugiesisch: cor de camurca, spanisch: anteado).

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Französisch für "blau" (dänisch: blâ, englisch: blue, italienisch: azzurro, niederländisch: blauw, portugiesisch und spanisch: azul).

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Französisch für "bläulich" (englisch: bluish).

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Französisch für "preußischblau" (dänisch: projsiskblâ, englisch: prussian blue, italienisch: azzurro di Prussia, niederländisch: pruisisch blauw, portugiesisch: azul de Prudsia, spanisch: azul de Prusia).

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Französisch für "blau getönt" (englisch: blue shaded).

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Bezeichnung für den Aufdruck auf einer Briefmarke, der nur anhand der durchgedruckten Konturen zu erkennen ist. Er entsteht, wenn zusammengeklebte oder aneinander hängende Bogen durch die Maschine laufen oder Farbauftragsmängel vorliegen.

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Der Blinddruck entsteht auf einen zum Teil unbedruckten Bogen z. B. durch Aufliegen eines Stücks Papier beim Druck oder gleichzeitiges Einführen von zwei Bogen.

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Bezeichnung für eine Briefsendung, die ausschließlich in Blindenschrift hergestelltes Schriftgut oder unbeschriebenes Blindenpapier enthält. Die Sendung muß entsrechend gekennzeichnet sein und wird in vielen Ländern gebührenfrei oder zu einem geringeren Entgelt befördert.

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Bezeichnung für das Leerfeld (meist sind es zwei bis vier) am Ende einer Automatenrolle.

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Hierbei handelt es sich um die Herstellung von Briefmarken im Prägedruck ohne Farbbeigabe.

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Diese entsteht, wenn die Perforationsmaschine infolge ungenauer Einstellung die Löcher nicht durchstanzt, sondern nur so weit andrückt, daß sie Spuren des Eindruck hinterläßt, ohne diese wirklich durchzuzähnen.

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Bezeichnung für den &&Verschluß der Behältnisse&& (Blister) zur Unterbringung von Markenheftchen.

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Bezeichnung für ein Telegramm mit höchster Rangstufe und zehnfacher Gebühr.

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Französisch für "Viererblock" (dänisch: fireblok, englisch: block of four, italienisch: quartina, niederländisch: blok van 4, portugiesisch: quadra, spanisch: bloque de quadro).

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Französisch für "Block" (dänisch: miniark, englisch: miniature sheet, französisch: bloc-feuillet, italienisch: foglietto, niederländisch: velletje).

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Französisch für "Block" (dänisch: miniark, englisch: miniature sheet, französisch: bloc de timbres, italienisch: foglietto, niederländisch: velletje).

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Bezeichnung für mehrere Marken, die von einem breiten, oft verzierten und beschrifteten Rand umgeben sind. Man nennt Blocks auch "Briefmarken im Sonntagskleid". Blocks werden am Schalter nur im Ganzen verkauft. Für Blocks wird fast ausschließlich Kastenzähnung angewandt. 1923 erschien der &&erste Block überhaupt&& in Luxemburg. 1925 folgte dann Frankreich mit einer zweiten Blockausgabe. Erst 1930 kam der erste deutsche Block heraus. Mittlerweile gibt es in den meisten Ländern Blocks (dänisch: miniark, englisch: miniature sheet, französisch: bloc-feuillet bzw. bloc de timbres, italienisch: foglietto, niederländisch: velletje).

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Hierbei handelt es sich um Postsendungen, die an Bord von Schiffen durch eine feindliche Blockade geschleust wurden.

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Bezeichnung für ein Album mit Taschen zur Aufbewahrung von Blöcken.

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Dies ist eine glasklare Ecke aus Zellophan zum falzlosen Befestigen von Blöcken in Briefmarkenalben, um so einen rutschsicheren Sitz zu gewährleisten.

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Format von Sonderblocks und Kleinbogen in Millimetern, wobei die Blockbreite zuerst genannt wird.

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Englisch für "Viererblock" (dänisch: fireblok, französisch: bloc de quatre, italienisch: quartina, niederländisch: blok van 4, portugiesisch: quadra, spanisch: bloque de quadro).

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Hierbei kann es sich um zwei in gleicher Zeichnung und aus gleichem Anlaß ausgegebene Blocks, die allerdings herstellungstechnische Unterschiede aufweisen können (z. B. ein Block geschnitten, ein Block gezähnt bzw. jeweils mit und ohne Wasserzeichen oder jeweils fallendes oder steigendes Wasserzeichen), handeln.
Alternativ können die beiden Blocks verschiedene, aber zum gleichen Ausgabeanlaß gehörende Bilder zeigen (z. B. die beiden Karl-Marx-Blöcke der DDR von 1953).

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Der Rand eines Blocks ist in der Regele nicht durchgezähnt und wird meist graphisch gestaltet bzw. mit einer Inschrift versehen, die auf den Ausgabeanlaß hinweist und oft auch den Verkaufspreis enthält.

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Alternative Bezeichnung für die Antiqua-Schriftart Grotesk.

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Bezeichnung für Teile eines Schalterbogens mit bis zu sechszehn Marken in mehrreihiger Anordnung.

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Hierbei handelt es sich um eine Tasche aus glasklarem Zellophan bzw. Pergamin zum Aufbewahren von Briefmarkenblocks.

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Portugiesische Bezeichnung für "Gedenkblock" (dänisch: souvenirark, englisch: souvenir sheet, französisch: bloc-souvenir, italienisch: foglietto, niederländisch: gelegenheidsvelletje, spanisch: hoja-bloque).

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Französische Bezeichnung für "Gedenkblock" (dänisch: souvenirark, englisch: souvenir sheet, italienisch: foglietto, niederländisch: gelegenheidsvelletje, portugiesisch: bloco comemorativo, spanisch: hoja-bloque).

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Niederländisch für "Bogen" (dänisch: ark, englisch: sheet, französisch: feuille bzw. planche, italienisch: foglio, niederländisch: blad bzw. vel, portugiesisch: folha, spanisch: hoja).

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Niederländische Bezeichnung für einen "Viererblock" (dänisch: fireblok, englisch: block of four, französisch: bloc de quatre, italienisch: quartina, portugiesisch: quadra, spanisch: bloque de quadro).

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Spanisch für "Viererblock" (dänisch: fireblok, englisch: block of four, französisch: bloc de quatre, italienisch: quartina, niederländisch: blok van 4, portugiesisch: quadra).

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Abkürzung für "Busta Lettera Postale".

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Abkürzung für "Bergedorfer Landpostamt". Hierbei handelt es sich um einen sehr seltenen Nebenstempel von Bergedorf, der auf allen Sendungen aus dem Landpostbezirk als Nebenstempel in der Zeit zwischen 1855 und 1867 angebracht wurde.

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Englisch für "blau" (dänisch: blâ, französisch: bleu, italienisch: azzurro, niederländisch: blauw, portugiesisch und spanisch: azul).

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Bezeichnung für einen Probedruck der ersten Marken Großbritanniens, die dann als Black Penny erschien.
Bezeichnung für die blaue 2-Pence-Marke (Nr. 2) von Großbritannien, die auch als Penny blue bezeichnet wird.

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Englisch für "blau getönt" (französisch: bleuté).

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Englisch für "bläulich" bwz. "blaustichig" (französisch: bleuâtre bzw. tirant vers le bleu).

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Englisch für "verschwommen" (französisch: brouillé).

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Abkürzung für "Boite Mobile".

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Abkürzung für "brevi manu".

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Abkürzung für "British Military Administration" (englisch). Diesen Aufdruck findet man auf Ausgaben britischer Militärverwaltungen nach 1945 in während des 2. Weltkriegs japanisch besetzt gewesenen britischen Kolonialgebieten (z. B. Birma, Malaya, Sarawak) und britisch besetzten, bis 1945 italienischen Kolonialgebieten (z. B. Eritrea, Ital.-Somaliland, Tripolitanien, Cyrenaika).

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Abkürzung für "Briefmarkenspiegel".

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Hierbei handelt es sich um einen ovalen Kennbuchstabenstempel, der ab 1852 in Frankreich auf Postsendungen, die vom Absender in den Briefkasten eines Postwagens der Landpostlinien oder der Bahnpost eingeworfen wurde, angebracht wurde.

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Abkürzung für "Brief mit Vergütungs-Compensation". Dies kommt in Rechteckstempeln von Preußen auf portopflichtigen Dienstsachen zwischen preußischen Gerichtsdienststellen im mitteldeutschen Raum und Behörden in Sachsen, Anhalt sowie in der preußischen Provinz Sachsen vor.

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Portugiesisch für "Markenrolle" (dänisch: rullefrimaerker, englisch: stamp roll bzw. coil, französisch: roulette de timbres bzw. rouleau de timbres, italienisch: rotolo di francobolli, niederländisch: rolzegels, spanisch: rollo de sellos).

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Abkürzung für "Bayerisch-Österreichische Correspondenz" in Grenzüberschreitungsstempeln auf Briefen von Bayern nach Österreich gemäß Postvertrag vom 30.07.1842. Im Gegenzug trugen Briefe von Österreich nach Bayern einen Stempelaufdruck "O.B.C". Diese Stempel wurden zwischen November 1842 und September 1843 verwendet, kommen aber auch bis 1850 noch vor.

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eugen_von_bochmann.jpgDr. med. Eugen von Bochmann (geb. 30.03.1836 in Libau, gest. 29.09.1901 in Riga) war ein bedeutender russischer Philatelist, der im Rahmen einer Handbuchreihe von Hugo Krötzsch im Jahre 1895 das Buch "Die Postmarken von Rußland" schrieb. Außerdem stammen von ihm "Die Postmarken des russischen Reiches und deren Entwertungen" (1892), "Die Schweizer Briefmarken von 1854" (Festschrift des BPhK) sowie "Rußland: Marken und Entwertungen".

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julius_bochmann.jpgJulius Bochmann (geb. 08.03.1901, gest. 24.07.1957 in Stuttgart) war Konrektor in Cainsdorf bei Zwickau und später in Stuttgart und Herausgeber des Bochmann-Kataloges. Es ist das Verdienst Bochmanns, eine klare Definition der Gelegenheitsstempel in Sonder-, Werbe- und Serienstempel ausgearbeitet zu haben, deren Systematik sich durchgesetzt hat und die die Einordnung der Stempel stark erleichtert hat.

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Dies ist ein Katalog aller deutschen Sonderstempel, der erstmals 1936 erschien. Nachträge gab es 1937/43 und im Jahre 1952 eine Neuauflage, die ständig überarbeitet wurden. Autor war Julius Bochmann.

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Diese Post nahm die Marken aller fünf Anrainerstaaten (Baden, Bayern, Österreich, Schweiz und Württemberg) als Inlandsporto an, da der Bodensee bis zur Grenzfestlegung ein internationales Gebiet war.

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boegershausen.gifAlois Wilhelm Bögershausen (1894-1976) war Ingenieur und ein bekannter deutscher Philatelist, der maßgeblich an der Gründung des Verbandes der Philatelisten in Nordrhein-Westfalen e.V. im Jahre 1949 beteiligt und lange Jahre dessen Vorsitzender war.
Er war Gründungsmitglied des Bundes Deutscher Philatelisten und der Deutschen Philatelisten-Jugend sowie Mitglied im Kunstbeirat der Deutschen Bundespost. Seine Sammelgebiete waren Deutsch-Neuguinea und Frankreich. Er erhielt zahlreiche philatelistische Auszeichnungen und Ehrungen.

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Dies ist ein Papierblatt im Format 105 * 148 mm mit eingedrucktem Postwappen und aufgeklebter Briefmarke, die mit einem Orts oder Sonderstempel entwertet wurde, wobei ein zweiter Stempelaufdruck auf dem Böglein angebracht wurde. Es handelt sich um einen besonderen Service der Schweizerischen Post für Stempelsammler.

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Bezeichnung für eine Fälschung von Marken, die beim Londoner Postamt Stock Exchange (= Börse) vorwiegend zur Verrechnung von Telegrammgebühren verwendet wurden. Die Fälschung zum Schaden der Post wurde in England um 1870 hergestellt, wobei ca. 600.000 - 900.000 Marken der 1-Sh-Freimarke grün der Ausgabe von 1867 auf Papier ohne Wasserzeichen gedruckt wurden und die Eckbuchstaben von denen der üblichen abwichen.

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Bezeichnung für einen sich im Angebot auf Briefmarkenbörsen herausbildenden Preis.

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Kurzbezeichnung für "Schalterbogen" (dänisch: ark, englisch: sheet, französisch: feuille bzw. planche, italienisch: foglio, niederländisch: blad, blok bzw. vel, portugiesisch: folha, spanisch: hoja).

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Hierbei handelt es sich um die Stapelung der Bogen unmittelbar nach dem Druck, wobei zu langsam trocknende Druckfarben ein abgefärbtes Bild auf der Rückseite des darüberliegenden Bogens verursachen.

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Bezeichnung für einen Abklatsch auf der Rückseite des größten Teil oder des gesamten Druck- oder Schalterbogens.

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Hierbei handelt es sich um die Entwertung eines ganzen Bogens, wobei kursgültige Briefmarken im kompletten Schalterbogen zwecks Verkauf für Sammelzwecke abgestempelt werden

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Hierbei handelt es sich um eine Art des Durchstichs, wobei dieser eine Mischung aus Halbmonddurchstich und Wellenliniendurchstich darstellt.

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Hierbei handelt es sich um eine Marke mit an zwei Seiten erhaltenem Bogenrand. Besonders interessant und wertvoll ist dies bei älteren Marken (englisch: corner of a sheet, französisch: coin de feuille).

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Dies ist eine ausgewählte Stelle in einem Schalterbogen, an der sich eine bestimmte Marke befindet. Philatelistisch wird waagerecht links oben mit der ersten Querreihe beginnend gezählt. Viele Postverwaltungen zählen schon mal aus Zweckmäßigkeitsgründen anders, und zwar senkrecht, links oben mit der ersten senkrechten Reihe beginnend. Die Angabe des Bogenfeldes ist besonders bei Abarten wichtig, da Besonderheiten auf einer Marke im Bogen nur bei einer ganz bestimmten Marke vorkommen können (englisch: sheet position, französisch: case).

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Philatelistisch ist hier in Form eines Bogens gemeint (dänisch: arkformet, englisch: arched, französisch: en arc, italienisch: ad arco, niederländisch: boogvormig, portugiesisch: em arco, spanisch: en forma de arco).

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Andere Bezeichnung für "Bogendurchstich".

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Bezeichnung für den Umfang des Schalterbogens, gemessen an der Anzahl der im bogen enthaltenen Markenfelder.

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Merkmale eines Bogens sind Bogenrand und Randvermerke.

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bogennummer.jpgHierbei handelt es sich um eine Kontrollzahl auf spanischen Freimarken von 1930/31 bzw. Zwangszuschlagsmarken von Barcelona bis 1945, die rückseitig auf den Marken aufgedruckt wurden.

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Dies ist ein oberes Randstück eines Bogenrands.

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Bezeichnung für die Position einer Briefmarke in einem Schalterbogen (englisch: sheet position, französisch: case).

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Dies sind die im Markenbild befindliche Buchstaben oder Zahlen, die die Positiion einer Briefmarke im Schalterbogen anzeigen.

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Der Handelspreis kompletter Schalterbogens von Briefmarken wird wesentlich beeinflußt von der Häufigkeit der betroffenen Marken und ihrem Vorkommen im Bogen. In der Regel ist der Bogenpreis etwas niedriger als Preisnotierungen für eine entsprechende Anzahl einzelner Marken. Bei Verwendung des Bogenrandes für Zierzeichnungen (z. B. bei den 10er Bogen der Deutschen Post AG), für Reklamezwecke oder erläuternde Texte, kann der Bogenpreis auch ggf. höher sein als die Bewertung von einzelnen Stücken.

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Dieser befindet sich meist an allen vier Seiten eines Bogens, besteht aus Ober- und Unterrand. Bei den deutschen Marken kann man am Bogenrand die Druckart feststellen (Platten- oder Walzendruck). In der Inflationszeit trug die rechte Seite noch einen Reklameaufdruck. Gesucht sind Oberrandstücke der OPD-Drucke, denn zwischen den Marken in der Mitte steht die sogenannte HAN-Nummer (= Hausauftragsnummer), die gerne gesammelt wird (englisch: sheet margin, französisch: bord de feuille).

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Häufig wurde der Bogenrand auch für kommerzielle Zwecke genutzt und dort Reklame angebracht. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen der Verwendung des gesamten Bogenrandes für eine einheitliche Werbung oder eine Aufteilung des Bogenrandes in einzelne Werbeflächen.

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Bezeichnung für die Strichelung am Bogenrand.

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Dies ist eine Art des Wasserzeichens, bei dem die Elemente nur auf dem Bogenrand vorkommen.

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Bezeichnung für die Reihe eines Markenbogens, wobei philatelistisch die Bogenreihe waagerecht von oben nach unten gezählt wird. Im Postbetrieb kann aber auch schon mal senkrecht von links nach rechts gezählt werden.

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Hierbei handelt es sich um den noch nicht verkauften Teil eines Schalterbogens zum Zeitpunkt der Abrechnung am Postschalter bzw. andere Bezeichnung für einen Bogenteil.

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Dies ist eine sehr spezielle Art des Briefmarkensammelns, wobei an Stelle einzelner Stücke oder Viererblocks ganze Markenbogen gesammelt werden. Komplette Bogen werden meist gesammelt, um Bogenrandvermerke zu erfassen, Bogenfelder auf Abarten zu untersuchen oder an bestimmten Eigentümlichkeiten des Bogens Auflagenunterschiede festzustellen.

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Philatelistische Bezeichnung für Briefmarkenausgaben, die komplett in vollständigen Schalterbogen vorliegen.

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Dies ist der Seitenrand eines Schalterbogens.

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Bezeichnung für die Kennzeichnung am Rand eines Bogen zu betrieblichen Kontrollzwecken.

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Hierbei handelt es sich um einen Teil eines Schalterbogens, der weniger als sechszehn Marken umfaßt. Schalterbogenteile mit mehr als sechszehn Marken werden als Bogenteil bezeichnet.

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Bezeichnung für eine &&verschlossene Papiertasche&&, in der Postwertzeichen von der Druckerei ausgeliefert werden, wobei der Inhalt auf dem Bogentaschenetikett aufgedruckt ist.

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Dies ist ein aufgeklebtes &&Etikett&& auf einer Bogentasche.

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Hierbei handelt es sich um einen Teil eines Schalterbogens, der mehr als sechszehn Marken umfaßt. Schalterbogenteile mit weniger als sechszehn Marken werden als Bogenstück bezeichnet.

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Hierbei handelt es sich um einen während der Briefmarkenherstellung auftretenden Mangel, wobei eine Bogenecke umgeschlagen und deshalb auf dem Bogen rückseitig gedruckt wird, wobei der Vorderteil des Bogens unbedruckt bleibt. Ein Bogenumschlag kann mehrere Markenfelder oder Teile von ihnen betreffen. Beim Perforieren der Markenbogen vorkommender Bogenumschlag verursacht schräge Fehlzähnungen.

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Bezeichnung für dien unteren Rand eines Schalterbogens.

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Bestände von Marken, die sich als komplette Schalterbogen auf dem Markt befinden.

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bogenwasserzeichen.jpgIm Gegensatz zum Einzelwasserzeichen liegt dieses Waserzeichen über die ganze Fläche des zur Verwendung gelangenden Druckpapiers. Je nach Zeichnung des Wasserzeichens kann es vorkommen, daß einzelne Marken gar nicht davon betroffen sind oder nur kleine Striche des Wasserzeichens aufweisen (englisch: sheet watermark, französisch: filigrane qui apparaît une seule fois).

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Dieser kommt bei deutschen Marken meist auf dem linken Bogenrand vor und ist eine fortlaufende Nummerierung der Bogen.

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Dies ist die in der Schweiz übliche Bezeichnung für Kastenzähnung

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Für Bogotá in Kolumbien wurden in 1889 und 1903 jeweils eine Lokalmarke verausgabt.

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Dänisch für "Buchstabe" (englisch: types, französisch: caractères, italienisch: carattert, niederländisch: typen, portugiesisch: caracteres, spanisch: tipo).

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Dänisch für "Buchdruck" (englisch: letterpress bzw. typography, französisch: typographie, italienisch, portugiesisch und spanisch: tipografia, niederländisch: typografie).

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Französisch für "Briefkasten", wobei es sich um einen handschriftlichen oder Stempelvermerk auf Sendungen "Aus dem Briefkasten" aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts handelt.

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Französisch für "Briefkasten" (englisch: letter-box).

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Mit "Boîte Mobile" (französisch; Abkürzung "BM") ist ein fahrender Briefkasten bzw. ein fahrbares Postamt gemeint.

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International gebräuchliche Bezeichnung für Postfach (englisch: post office box).

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john_robert_boker.jpgJohn Robert Boker Jun. (geb. 1913 in New York, gest. 12.04.2003 in Scarsdale/New York) war ein amerikanischer Industrieller und Philatelist mit deutschen Vorfahren. Sein Vater wurde 1871 in Duisburg geboren. 1933 erwarb er seinen akademischen Abschluß an der Yale-University.
Er diente als Major der US-Infanterie währed des 2. Weltkriegs im Geheimdienst und kehrte hochdekoriert aus dem Krieg zurück. Zu Geld kam er durch das Herstellen von Taschenmessern (Boker- oder Treebrand-Pocketknife). Von 1972 bis 1988 war er außerdem Direktor der Burnham Company.
Als Philatelist spezialisierte er sich auf die Gebiete "Altdeutsche Staaten" und schuf mit Sachverstand und seinem großen Vermögen eine der größten Sammlungen überhaupt auf diesem Gebiet. Von 1985 bis 1988 löste er seine Sammlung aber auf. Dabei kamen seltenste Marken unter den Hammer, wie der berühmte Baden-Fehldruck, der immerhin 2,3 Mio. DM allein einbrachte. Er erhielt außerdem zahlreiche philatelistische Auszeichnungen und pflegte eine umfangreiche Jurorentätigkeit. In Wien war er 1965 Vizepräsident der Jury, 1966 Jurypräsident der INTERPHIL in Philadelphia, 1967 Ehenpräsident der Jury in Amsterdam, Juror bei der LONDON 1960 und 1970 und die Jury der CAPEX 1978 in Torinto berief ihn zum Ehrenmitglied.
Boker gilt weltweit als die wohl bedeutendste Sammlerpersönlichkeit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine legendäre Altdeutschlandsammlung wurde zwischen 1985 bis 2000 vom Auktionshaus Heinrich Köhler in Wiesbaden in mehr als 17 Auktionen aufgelöst und ist in umfassenden, aufwändig und hervorragend von Volker Parthen erstellten Auktionskatalogen verewigt.

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Länderkennzeichen für Bolivien.

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bolivar.jpgBolivar war Teilstaat der "Vereinigten Staaten von Kolumbien" an der karibischen von Kolumbien. Auf Grund der Verfassung von 1886 besaßen Bolivar und die anderen Teilstaaten eine eigene Souveränität mit dem Recht auf einen eigenen Finanzhaushalt und die Herausgabe von eigenen Briefmarken für den Landesteil.
Zwischen 1863 und 1904 erschienen insgesamt 73 Briefmarken. Es wurde kein Wasserzeichen verwendet.

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Offizielle (deutsche) Bezeichnung von Venezuela.

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Eigenname von Bolivien.

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bolivien.jpg&&Bolivien&& (spanisch: Bolivia, benannt nach Bolívar, auf Quechua und Aymara auch Quillasuyu) ist ein Binnenstaat in Südamerika und grenzt im Westen an Peru und Chile, im Süden an Argentinien und Paraguay sowie im Osten und Norden an Brasilien.
Amtssprache: Spanisch, Quechua, Aymara
Hauptstadt: Sucre
Regierungssitz: La Paz
Staatsform: Präsidialrepublik
Fläche: 1,098 Mio. qkm
Einwohnerzahl: 9,119 Mio. (2007)
Bevölkerungsdichte: 8,3 Einwohner pro qkm
BIP/Einwohner: 3.100 US-Dollar (2006)
Währung: Boliviano (umgangssprachlich Peso)
Unabhängigkeit: 6.8.1825
Zeitzone: UTC -4
Die ersten Briefmarken erschienen im April 1867. Zu nennen sind außerdem sieben Portomarken, die zwischen 1931 und 1938 erschienen, sechszehn Stempelmarken aus den Jahren 1870 bis 1893 sowie 31 Zwangszuschlagsmarken aus den Jahren 1939 bis 1975. Im Jahre 1946 gab es außerdem eine Zwangszuschlagsmarke für die Provinz Beni. Es ist &&ein Wasserzeichen&& bekannt. Die offizielle Bezeichnung der Post lautet Correos de Bolivia.
Einschätzung: die Briefmarken haben kleine Auflagen, zeigen meist einheimische Motive und insgesamt kann die Wertnote 3+ vergeben werden.

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Italienisch für "Marke ungenügend" bzw. "nicht ausreichend", wobei es sich um einen Hinweisstempel für ungenügend freigemachte Postsendungen im 19. Jahrhundert im zu Österreich gehörenden Lombardo-Venetien handelt.

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Alberto Bonacossa (1883-1953) war italienischer Sportfunktionär, der von 1925 bis zu seinem Tod Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees war. Seine Familie stiftete die Bonacossa-Medaille. Das IOC akzeptierte die Stiftung des Preises im Rahmen seiner in Athen stattfindenden 49. Sitzung im Mai 1954 und übernahm die Verleihung. Während der 75. Sitzung des IOC 1975 in Wien wurde die Einstellung des Preises beschlossen.

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Dies war eine Auszeichnung des Internationalen Olympischen Komitees für die beste Sportmotivmarke eines Kalenderjahres bzw. um Verdienst um die olympischen Ideale, die nach Alberto Bonacossa benannt ist und erstmals 1952 Luxemburg und 1953 Ungarn zugesprochen wurde.
Im Jahr 1958 erhielten das Nationale Olympische Komitee der Bundesrepublik Deutschland und das Nationale Olympische Komitee der Deutschen Demokratischen Republik gemeinsam die Alberto-Bonacossa-Medaille in Anerkennung der Aufstellung der Gesamtdeutschen Mannschaft für die Olympischen Spiele 1956.

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Niederländisch für "bogenförmig" (dänisch: arkformet, englisch: arched, französisch: en arc, italienisch: ad arco, portugiesisch: em arco, spanisch: en forma de arco).

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Englisch für "Heftchendeckel" (französisch: couverture d'un carnet).

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Englisch für "Heftchenblatt" (französisch: bande-carnet).

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Englisch für "Heftchenmarke" (französisch: timbre émis en carnet).

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"Bookworm" war der Aliasname von Carl Beck.

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Länderkennzeichen für Bophuthatswana.

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Bophuthatswana war ein sogenanntes Homeland in Südafrika.

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Französisch für "Rand" (englisch: margin).

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Französisch für "Bogenrand" (englisch: sheet margin).

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bordeuax-ausgabe-frankreich-1970.jpgBezeichnung für die geschnittene Freimarken-Ausgabe Frankreichs im bekannten Cereskopf-Muster zur Zeit der deutschen Besetzung im Jahre 1870/71 (Michel-Nr. 36-44) während der Belagerung von Paris.

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Dies ist ein Postamt an Bord von Luftschiffen oder Schiffen.

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Hierbei handelt es sich um einen Poststempel, der vom Bordpostamt eines Lufschiffs benutzt wurde, wobei es sich um einen Entwertungsstempel mit Datumsangabe handelte.

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bordstempel.jpgDies ist ein zusätzlicher Stempel an Bord von Luftschiffen oder Schiffen, der die Beförderungsart bestätigt (z.B. "An Bord LZ Hindenburg").

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Bezeichnung für den Zierrahmen auf den Bogenrändern bei Marken von Hannover aus dem Jahre 1856, der zu einer Höherbewertung gegenüber normalen Bogenrand-Marken führt.

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Französisch für "Rahmen" (dänisch: ramme, englisch: frame, italienisch: cornice, niederländisch: kader, portugiesisch: cercadura, spanisch: marco).

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richard_borek.jpgRichard Borek (geb. 30.06.1874 in Braunschweig, gest. 13.05.1947) war seit 1893 ein bedeutender Briefmarkenhändler in Braunschweig, Herausgeber des Borek-Briefmarkenalbums und des Borek-Weltkataloges sowie seit 1905 auch der Borek-Weltnachrichten. Borek machte damit sein Hobby zum Beruf und führte auch Versteigerungen durch. 1906 entwickelte er die Idee, ungebrauchte Marken zu verkaufen, die er kurze Zeit später, wohl ab 1907, in Angebotslisten anbot, was dann der eigentliche Beginn des Versandhandels war. 1908 entwickelte er die Idee der Neuheiten-Abonnements.
Borek galt in den ersten drei Jahrzehnten als das größte Briefmarken-Versandhaus in Deutschland. 2004 konnte der Bundesverband des Deutschen Versandhandels mit Sitz in Frankfurt am Main nachweislich feststellen, daß das 1893 gegründete Unternehmen Deutschlands ältestes Versandhaus in ununterbrochenem Familienbesitz ist.

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richard_borek_jun.jpgRichard Borek jun. (geb. 23.06.1911 in Braunschweig, gest. 13.10.1993) trat in die Fußstapfen seine Vaters und führte den Borek-Verlag fort. Er galt als weithin bekannter Unternehmer und Kulturförderer, der noch das 100. Jahr des Bestehens der Weltfirma erleben konnte. Für das heute 800 Mitarbeiter zählende gesunde Mittelstandsunternehmen leitete er wichtige Produktentwicklungen und -bereiche ein, wie z. B. Kataloge, Vordruckalben, Archivverlag, Zeitschriften und Motivsammelschwerpunkte. Für das Münzgeschäft legte er den Grundstein und das Haus sieht sich inzwischen weltweit als Nummer 1. Er gründete ebenfalls die Richard Borek-Stiftung, die u.a. sich auch bei der Erhaltung des Braunschweiger Schlosses engagierte.

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Bezeichnung für das von Richard Borek entwickelte Album.

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Der Verlag Richard Borek mit Sitz in Braunschweig ist eine der bedeutendsten Firmen für Briefmarken und Zubehör in Deutschland. Er wird heute in der driten Generation geführt.
Im Internet ist die Firma unter der Adresse »www.borek.de« erreichbar.

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Bezeichnung für den von Richard Borek herausgegebenen Katalog.

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Bezeichnung für den von Richard Borek herausgegebenen Informationsdienst.

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eugene_borel.jpgEugène Borel (geb. 17.06.1835, gest. 14.06.1892) aus Neuchâtel war ein schweizerischer Politiker und von 1875 bis 1892 die erste Direktor des Weltpostvereins.
Er studierte Rechtswissenschaften in München und Heidelberg und betätigte sich als Rechtsanwalt seiner Heimatstadt. 1875 startete er seine politische Karriere auf kommunaler Ebene. Er wurde Generalrat und 1864 wechselte er in den Stadtrat. Von 1862 bis 1865 war er im Großen Rat. Als Staats- bzw. Regierungsrat amtierte er 1865–70 als Militär- und 1870–72 als Justizdirektor. Er wurde am 07.12.1872 in den Bundesrat gewählt. Am 31.12.1875 trat er zurück. Während seiner Amtszeit stand er dem Post- und Telegraphendepartement vor. Im Jahr 1875 war er zudem Vizepräsident. Von 1875 bis 1892 war Borel Direktor des Weltpostvereins.

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Bezeichnung für einen Schriftgrad von 9 Grad.

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Philatelistischer Begriff für &&unregelmäßig dick oder stark streifig aufgetragenen Klebstoff&& auf der Briefmarkenrückseite, der in seinem Aussehen an Baumrinde erinnert.

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Niederländisch für "Brustschild" (dänisch und französisch: buste, englisch: bust, italienisch, portugiesisch und spanisch: busto).

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Länderkennzeichen für die Kroatische Republik Herceg-Bosna.

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bosnien-herzegowina_1994.jpg&&Bosnien und Herzegowina&& (in lateinischer Schrift Bosna i Hercegovina, kurz BiH; deutsch auch Bosnien-Herzegowina) ist ein Staat in Südosteuropa und wurde 09.01.1992 von Jugoslawien unabhängig. Er grenzt im Osten an Serbien, im Südosten an Montenegro, im Norden, Westen und Südwesten an Kroatien sowie auf wenigen Kilometern bei Neum an das Mittelmeer. Die Republik ging aus dem ehemaligen Jugoslawien hervor und hat heute wieder die Grenzen, die dem Land 1878 auf dem Berliner Kongreß zugeteilt worden sind. Bosnien und Herzegowina besteht aus drei relativ voneinander unabhängigen Verwaltungseinheiten, der Kroatischen Republik Herceg-Bosna (Brcko-Distrikt), der Föderation Bosnien und Herzegowina und der Serbischen Republik (Republika Srpska.)
Amtssprache: Bosnisch, Serbisch, Kroatisch
Hauptstadt: Sarajevo
Staatsform: Republik
Fläche: 51.129 qkm
Einwohnerzahl: 4,498,976 (Juli 2006)
Währung: 1 Dinar = 100 Para, ab Oktober 1997 1 Mark = 100 Fening
Nationalfeiertag: 1. März
Zeitzone MEZ / MESZ
Die ersten eigenständigen Briefmarken wurden am 27.10.1993 verausgabt. Es wird kein Wasserzeichen verwendet. Die offizielle Bezeichnung der Post lautet BH Posta.
Einschätzung: die Ausgabepolitik ist zurückhaltend mit kleinen Auflagen, weshalb die Wertnote 2-3 vergeben werden kann.

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Handschriftlicher oder Stempelvermerk auf einer Postsendung, für die eine zusätzliche Gebühr erforderlich ist, wenn diese für die Zustellung schon vom Absender vorab entrichtet worden ist.

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Bezeichnung für einen nicht durch die Post, sondern &&durch einen Boten beförderten Brief&&. Diesen gab es in früheren Jahrhunderten oder bei einem Poststreik.

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In früheren Jahrhunderten übliche Bezeichnung für die Entlohnung einer Person, die Briefe zustellte.

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Diese gingen dem geregelten staatlichen Postwesen voraus. Es gab gehende, reitende und fahrende Boten. Bekannt geworden sind z. B. die Boten des Deutschen Ritterordens, die Klosterboten und Stadtboten.

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Bezeichnung für Nebenstempel, die z. B. von Eil- bzw. Telegrammzustellern verwendet wurden.

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botswana_nr423.jpg&&Botswana&& ist ein Land im südlichen Afrika. Der Name leitet sich von der Bezeichnung des Volkes der Tswana ab. Botswana grenzt im Süden und Südosten an Südafrika, im Westen an Namibia, im Norden an Sambia und im Nordosten an Simbabwe.
Das Land war ehemaliges britisches Schutzgebiet und besteht aus dem Nordteil der ehemals britischen Kolonie Betschuanaland.
Amtssprache: Englisch, Setswana
Hauptstadt: Gaborone
Staatsform: Parlamentarische Republik
Fläche: 582.000 qkm
Einwohnerzahl: 1,640 Mio. (2005)
Bevölkerungsdichte: 2,8 Einwohner pro qkm
BIP: 7,7 Mrd. US-Dollar (2005)
BIP/Einwohner: 5.950 US-Dollar
Währung: Pula
Unabhängigkeit von Großbritannien: 30.09.1966
Zeitzone: UTC+2
Die erste Ausgabe stammt vom 30.09.1966. Zu nennen sind 22 Portomarken, die in den Jahren 1967 bis 1989 erschienen. Es wird kein Wasserzeichen verwendet. Die offizielle Bezeichnung der Post lautet Botswana Post.
Einschätzung: die Briefmarken zeigen überwiegend die einheimische Tier- und Pflanzenwelt und für afrikanische Verhältnisse ist die Ausgabepolitik recht moderat, weshalb die Wertnote 2-3 vergeben werden kann.

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botswana-post.jpgOffizielle Bezeichnung der Post von Botswana.
Im Internet ist die Post unter der Adresse »www.botspost.co.bw« erreichbar.

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boyaca.jpgBoyacá war Teilstaat der "Vereinigten Staaten von Kolumbien" im Hochland der Östlichen Kordilleren und im Tiefland am Rio Meta von Kolumbien. Auf Grund der Verfassung von 1886 besaßen Boyacá und die anderen Teilstaaten eine eigene Souveränität mit dem Recht auf einen eigenen Finanzhaushalt und die Herausgabe von eigenen Briefmarken für den Landesteil.
Zwischen 1899 und 1904 erschienen insgesamt zwölf Briefmarken. Es wurde kein Wasserzeichen verwendet.

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Abkürzung für 1. "Bahnpost" bzw. 2. "Boite postale" (französisch für Postschließfach, Postfach).

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Abkürzung für "Bahnpostamt".

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Abkürzung für "Bezirksdirektion für Post- und Fernmeldewesen" in der ehemaligen DDR bis 1953/64. Danach hieß es "Bezirksdirektion der Deutschen Post".

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Abkürzung für das (ehemalige) "Bundespostministerium" der Bundesrepublik Deutschland, o